Auf Rössern und Drahteseln unterwegs

„Frühe Chancen“ beim Reiterverein Alvern: Sommerlehrgang in Coronazeiten

Auf Rössern und Drahteseln unterwegs

Auf Rössern und Drahteseln waren sie unterwegs - Julia Bochinski, Sophie Bute, Lennja Dey, Julie Hesebeck, Liselotte Lockemann, Pauline Röding, Mia Rypholz und Nele Worthmann, die Nachwuchsreiterinnen aus dem Jugendförderprogramm „Frühe Chancen“ des Reitervereins Alvern. Uta zur Kammer, RVA-Beauftragte für die Reitausbildung, hatte einen dreitägigen Sommerlehrgang organisiert - und zwar so, dass die Corona-Auflagen eingehalten werden konnten. Statt freundschaftlich untergehakt zu Fuß zu gehen, fuhren die Teilnehmerinnen diesmal mit dem Rad.

Der Reitunterricht in Dressur und Springen wurde einzeln oder in Zweiergruppen von den Ausbilderinnen Cornelia Telker, Stefanie Wichern und Uta zur Kammer auf Hof Wichern, in der Reitanlage zur Kammer und auf dem Springplatz erteilt. Erstmalig hatte der RV Alvern Anke Behrens als Pferdewirtin, FN-Richterin und zertifizierte Gesundheits- und Mentalcoachin eingeladen.

Behrens sprach mit jeder jungen Amazone einzeln über Ursachen von leistungshemmenden und belastenden Stressfaktoren beim Reiten. In einer abschließenden Unterrichtsstunde bei ihr stellten die jungen Reiterinnen fest, dass ihre Reitprobleme nach dem vorangegangenen Coaching lösbar waren und ihnen Behrens jeweils mit einem ganz persönlichen Leitsatz einen guten Weg für die reiterliche Zukunft aufgezeigt hatte.

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