1,3-Millionen-Förderung

Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann besucht „Berg&Tal-Abenteuer-Resort“ und überreicht Förderbescheid

1,3-Millionen-Förderung

Hoher Besuch in Bispingen: Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann besuchte am vergangenen Donnerstag das „Berg&Tal-Abenteuer-Resort“, um dem Betreiber, der Skihallen Service GmbH, einen Förderbescheid in Höhe von 1,3 Millionen Euro zu übergeben. Mit der Förderung möchte das Unternehmen seine Attraktionen vor Ort um ein modernes Hotel erweitern. Insgesamt werden damit laut Wirtschaftsministerium Investitionen in Höhe von 6,5 Millionen Euro angestoßen. Das Geld soll in einen Hotel-Neubau mit rund 100 Zimmern fließen, der das bisherige Übernachtungsangebot und die Gastronomie so ergänzt, dass ein komplettes Freizeit-Resort entstehen kann. Durch diese Investition sollen vor Ort 15 neue Arbeitsplätze entstehen, darunter zwei Ausbildungsplätze.

Bei der Förderbescheidübergabe betonte Minister Althusmann den unternehmerischen Mut inmitten der insbesondere für den Tourismus unruhigen Zeiten der Corona-Pandemie. „Die Lüneburger Heide ist nach wie vor ein beliebtes Reiseziel. Mit dem Bau dieses neuen Hotels wird das Tourismusangebot vor Ort erweitert und gleichzeitig werden neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Wir möchten den Tourismus als Wirtschaftszweig in unserem Land hier und in ganz Niedersachsen auch über die Corona-Krise hinaus wettbewerbsfähig halten und noch attraktiver machen. Diese Investition in Bispingen zeigt, dass die Tourismusbranche auch an die Zeit nach der Corona-Krise denkt - und das ist auch richtig so“, unterstrich der Wirtschaftsminister.

Basis dieser Förderung ist die einzelbetriebliche Investitionsförderung, mit der die niedersächsische Landesregierung Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bei Investitionen in den strukturschwächeren Gebieten des Landes unterstützt. Ziel ist es, das Einkommen und die Beschäftigung in diesen Regionen zu erhöhen und zu sichern und damit regionale Entwicklungsunterschiede abzubauen.

Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

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