Wie sah der Alltag der Menschen in der Lüneburger Heide vor mehr als hundert Jahren aus? Welche mühsame Arbeit steckte hinter der traditionellen Landwirtschaft in den kargen Heidelandschaften?Antworten auf diese Fragen gibt es bei der Veranstaltung „Mit Plaggen-Hein durch die Heidebauernzeit“ in Bispingen, die Besuchern eine ganz besondere Art der Geschichtsvermittlung bietet. Am 24. und 31. August führt „Plaggen-Hein“ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf eine Zeitreise, bei der Geschichte nicht nur erzählt, sondern erlebbar wird.
Das Besondere: Historische Werkzeuge werden mitgenommen. Diese Gerätschaften sind nicht nur Ausstellungsstücke – wer möchte, darf die alten Werkzeuge unter Anleitung selbst ausprobieren und so ein Gefühl für die körperliche Arbeit der damaligen Heidebauern bekommen.
Neben den praktischen Einblicken vermittelt die Führung Wissen über die kulturelle Entwicklung und die Entstehung der einzigartigen Landschaft der Lüneburger Heide. Durch die Kombination aus Bewegung an der frischen Luft, anschaulichen Erklärungen und tatkräftiger Unterstützung ist das Angebot ein besonderes Highlight. Insbesondere für Generationen-Ausflüge, bei denen Enkel gemeinsam mit Oma und Opa die regionale Geschichte entdecken, bietet die Tour einen hohen Erlebniswert.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich unter Angabe des gewünschten Termins bei der Bispingen-Touristik anmelden unter Telefon (05194) 9879690 oder per E-Mail an info@bispingen-touristik.de. Weitere Informationen: www.bispingen.de.