Zugang zur Agentur für Arbeit grundsätzlich nur mit FFP2-Maske

Bundesagentur für Arbeit: „Die Dienststellen müssen für die Kundinnen und Kunden leistungsfähig bleiben“

Zugang zur Agentur für Arbeit grundsätzlich nur mit FFP2-Maske

„Um unsere Kundinnen und Kunden und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich schützen zu können, müssen beim Besuch in den Arbeitsagenturen grundsätzlich FFP2-Masken getragen werden“, teilen jetzt die Agenturen für Arbeit Celle, Hermannsburg, Soltau und Walsrode mit. Die Agenturen seien telefonisch, schriftlich, über digitale Angebote und per Videokommunikation gut erreichbar. „Viele Anliegen können auf diesen Wegen erledigt und geklärt werden. Weiterhin sind auch persönliche Vorsprachen möglich“, heißt es in einer Mitteilung der Agentur für Arbeit Celle vom heutigen Dienstag.

Die Regelung, dass beim Besuch der Arbeitsagenturen grundsätzlich FFP2-Masken getragen werden müssten, gelte bundesweit. „Ausnahmen gelten für Personen, die nachweisen können, dass sie keine FFP2-Maske tragen dürfen oder können.“

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bittet um Verständnis für diese Maßnahme, unterstreicht aber: „Die BA stellt sicher, dass Leistungen wie das Arbeitslosengeld und das Kurzarbeitergeld pünktlich ausgezahlt werden. Dafür müssen die Dienststellen für die Kundinnen und Kunden leistungsfähig bleiben.“

Und weiter: „Die Regelungen gelten für alle Agenturen für Arbeit. Für die Jobcenter gelten eigene Regeln vor Ort. Sie finden sich auf den jeweiligen Internetseiten.“

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