„Robin Hood der Lüneburger Heide“

Waldpädagogikzentrum (WPZ) Lüneburger Heide lädt für 10. Dezember zum Bilder-Vortrag über Hans Eidig ein

„Robin Hood der Lüneburger Heide“

Das Waldpädagogikzentrum (WPZ) Lüneburger Heide lädt für Samstag, den 10. Dezember, ab 15 Uhr zu einem gemütlichen Bilder-Vortrag in das Walderlebnis Ehrhorn ein. Im Rahmen der Ehrhorner Waldnachmittage wird die zertifizierte Waldpädagogin und Gästeführerin Pat Bülk den „Robin Hood der Lüneburger Heide“, Hans Eidig, vorstellen.

Eidig wurde am 29. Januar 1804 in Klecken geboren. Mit 16 Jahren machte er eine Ausbildung bei einem Förster in Stelle. Nach der Lehre trat er seinen Dienst als Jäger an. Während dieser Zeit bemerkte er, dass sich die Jägerei nicht für die Interessen der bäuerlichen Bevölkerung interessierte. Und so wurde Eidig zum Wildschützen, um der Landbevölkerung zu helfen. Daraufhin wurde er von Gendarmen, Förstern, und Soldaten gejagt.

Pat Bülk erklärt: „Viele kennen Hans Eidig heute nicht mehr, mit viel Glück hat man seinen Namen hier in der Region schon mal gehört, wenn ein Weg oder eine Straße nach ihm benannt wurde. Ich möchte das Wissen um diesen Menschen mit meinem Fotovortrag wieder etwas auffrischen.“

Es wird Eintritt erhoben, in dem Kaffee, Kuchen und Kekse enthalten sind.

Anmeldungen sind erforderlich unter der Telefonnummer (05198) 987119 oder per E-Mail an die Adresse wpz.lueneburger-heide@nlf.niedersachsen.de.

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