1. Mai: Feiern im Internet

Gewerkschaften werden zum Tag der Arbeit kreativ

1. Mai: Feiern im Internet

"Wir feiern im Internet", freut sich DGB-Kreisvorsitzender Charly Braun: "Die Corona-Pandemie hat die Gewerkschaften zum Tag der Arbeit kreativ werden lassen". Statt der klassischen DGB-Veranstaltungen gibt es am 1.Mai ein unterhaltsames Programm im Internet sowie in sozialen Medien. Unter dem Motto „Solidarisch ist man nicht alleine!“ ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu vielen Online-Mitmach-Aktionen auf, gemeinsam digital für Solidarität und soziale Gerechtigkeit zu demonstrieren.

Bei www.dgb.de/erstermai gibt es am 1. Mai ab 11 Uhr einen mehrstündigen Livestream mit bekannten Musikern und Comedians, Talks und Interviews sowie Solidaritätsbotschaften aus ganz Deutschland. Aus dem Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt steuert der DGB zu diesem Stream einen Videoclip mit einer Rede bei, die von hundert Menschen gehalten wird, darunter aus dem Heidekreis Uschi Bock, Renate Gerstel und Charly Braun. Bereits vorm 1.Mai startet in den Online-Kanälen des DGB auf Facebook, Twitter und YouTube ein Countdown zum 1. Mai. In Video-Botschaften bringen Menschen zum Ausdruck, was Solidarität konkret für sie bedeutet.

Der Vorsitzende des DGB im Heidekreis, Charly Braun, ist überzeugt, dass aus dieser virtuellen Gemeinschaft am 1. Mai ein beeindruckendes Signal für solidarischen Zusammenhalt entstehen wird: „Ob es um den Zusammenhalt innerhalb der Europäischen Union in der Corona-Krise, eine bessere Bezahlung von systemrelevanten Berufen, eine bessere Absicherung der Beschäftigten durch Kurzarbeitergeld, deutlich bessere Finanzierung des Gesundheitswesens oder Frieden geht: Wir Gewerkschaften werden am 1. Mai zeigen, was Solidarität konkret bedeutet. Unsere Botschaft ist klar: Solidarität lohnt sich. Denn solidarisch ist man nicht alleine!“

Zu finden sind die Aktivitäten des DGB-Bezirks Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt auf der Webseite https://niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de/1-mai-2020 sowie auf den Profilen in den sozialen Medien (www.facebook.com/DGBniedersachsen, www.twitter.com/dgb_nds).

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