333 Millionen Euro für die Sanierung von Sportstätten | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Klingbeil ermutigt Städte und Gemeinden in seinem Wahlkreis, ihre Projekte zu prüfen und die Chance auf Bundesförderung zu nutzen

333 Millionen Euro für die Sanierung von Sportstätten

Die neue Förderrunde des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ ist gestartet, berichtet SPD-Bundestagsabgeordneter Lars Klingbeil. Insgesamt stehen 333 Millionen Euro für investive Projekte zur Sanierung und Modernisierung kommunaler Sportstätten bereit. Klingbeil ruft die Kommunen in seinem Wahlkreis dazu auf, die Fördermöglichkeit zu nutzen und geeignete Projekte einzureichen.

„Damit unsere Sportvereine gute Bedingungen für ihre Arbeit haben, brauchen wir moderne und gut ausgestattete Sportstätten. Davon profitieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mit dem Bundesprogramm unterstützen wir die Kommunen dabei, notwendige Sanierungen und Modernisierungen anzugehen“, so der Politiker.

Die Förderung richtet sich an Kommunen und wird aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität finanziert, für das sich der Abgeordnete und Minister stark gemacht hat. Die maximale Förderquote des Bundes beträgt 45 Prozent der förderfähigen Kosten. Bei nachgewiesener Haushaltsnotlage kann sie auf bis zu 75 Prozent steigen. Die beantragte Bundesförderung muss mindestens 250.000 Euro und darf höchstens acht Millionen Euro betragen.

Auch Projekte, die in früheren Förderrunden nicht berücksichtigt wurden, können erneut eingereicht werden, betont Klingbeil. Kommunen können ihre Interessenbekundungen bis zum 1. Februar 2027 ausschließlich digital über die Förderzentrale Deutschland einreichen. Weitere Informationen zum Projektaufruf gibt es unter www.bbsr.bund.de/sks2026.

„Ich möchte die Städte und Gemeinden in meinem Wahlkreis ausdrücklich ermutigen, ihre Projekte zu prüfen und die Chance auf Bundesförderung zu nutzen“, so Klingbeil.