Bäckerinnungen fusionieren

Zusammenschluss von Lüneburger Heide und Uelzen/Lüchow-Dannenberg

Bäckerinnungen fusionieren

Die Bäcker-Innungen Lüneburger Heide und Uelzen/Lüchow-Dannenberg haben beschlossen, mit Wirkung zum 1. Januar 2022 zur Bäckerinnung Lüneburger Heide zu fusionieren - das teilt jetzt die Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide mit: „Beide Innungen haben zusammen aktuell noch 31 Fachbetriebe“, so die Mitteilung. Dies ist bereits der zweite Zusammenschluss in relativ kurzer Zeit: Aus den Bäckerinnungen Celle und Soltau-Fallingbostel wurde zum 1. Januar 2020 die Bäckerinnung Lüneburger Heide.

Nun die nächste Kooperation: „Auf der Gründungsversammlung am 8. November 2021 wurde Dirk Wrogemann aus Wietzendorf zum Obermeister der Innung gewählt. Als Stellvertreterinnen stehen ihm Claudia Wolther aus Walsrode und Anja Misch aus Celle zur Seite. Claudia Wolther wurde zudem auch als Werbewartin gewählt. Als Lehrlingswarte sind für den Heidekreis Andreas Stadtländer aus Walsrode, für Celle Günter Stremmel aus Celle und für Uelzen/Lüchow-Dannenberg Jochen Rasche aus Zernien gewählt worden. Als Schriftführer fungiert Matthias Hoppe aus Schneverdingen. Sein Stellvertreter ist Karsten Schlegel aus Wustrow. Als Beisitzerin wurde Stephanie Beuße aus Bispingen gewählt“, so der Bericht der Kreishandwerkerschaft.

Eine besondere Aktion der Innung ist auch in diesem Herbst - wie schon in den Jahren zuvor - die Brötchen-Tütenaktion „Gewalt ... kommt nicht in die Tüte“, die von den Gleichstellungsbeauftragten zum Internationalen Gedenktag für Opfer von Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November gemeinsam mit der Bäckerinnung unterstützt wird (HK berichtete).

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