Chefarzt für Gastroenterologie und Ärztlicher Direktor verlässt HKK

Professor Dr. Frank Schmitz zieht es zurück zu seiner Familie nach Hildesheim

Chefarzt für Gastroenterologie und Ärztlicher Direktor verlässt HKK

„Es ist Zeit für eine Rückkehr in den privaten Lebensmittelpunkt und -raum“, so begründet der Chefarzt für Gastroenterologie und Ärztlicher Direktor, Professor Dr. Frank Schmitz, dass er das Heidekreis-Klinikum (HKK) auf eigenen Wunsch verlassen möchte. In einer Mitteilung informiert das HKK jetzt darüber, dass es den Mediziner zurück zu seiner Familie nach Hildesheim ziehe. Er verläßt die Position zum Ende des Monats.

„Professor Schmitz trat an die Geschäftsführung mit dem Wunsch einer frühzeitigen Arbeitsvertragsaufhebung zum 30. Juni 2022 heran, um zukünftig seiner Frau in ihrer beruflichen Entwicklung den Rücken besser stärken zu können“, so die Mitteilung des Klinkums. „Ich schaue auf viereinhalb herausfordernde und erfüllende Jahre im Heidekreis zurück und danke der Geschäftsführung für ihr Entgegenkommen hinsichtlich meines Wunsches, das HKK nun schon Ende Juni verlassen zu wollen. Nach langen und schweren Überlegungen gemeinsam mit meiner Frau und meinen Kindern, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass es Zeit ist für eine Rückkehr in den privaten Raum. Meine Frau, selbst ebenfalls Ärztin, wird sich neuen Herausforderungen in einer eigenen Niederlassung stellen. Ich möchte ihr hier den Rücken stärken, was mir unter der Distanz Hildesheim-Walsrode nicht gelingen würde“, so Professor Schmitz zu seiner schweren Entscheidung.

Die Geschäftsführung bedauert diese Entscheidung sehr. Geschäftsführer Dr. Achim Rogge: „Da ich aber weiß, wie es ist, wenn man jahrelang seine Familie nur am Wochenende sehen kann, denn so habe auch ich eine Zeit lang gelebt und gearbeitet, will ich Professor Schmitz, gern seinen Wunsch erfüllen.“

Wie geht es nun weiter im Heidekreis-Klinikum? Hierzu erklärt Dr. Rogge in der Mitteilung: „Herr Professor Schmitz wird bis zum 30. Juni 2022 weiter im HKK tätig sein und wir werden gemeinsam die Nachbesetzung besprechen. Ich wünsche Herrn Professor Schmitz und seiner Familie alles Gute für den weiteren Lebensweg!“

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