Finanzspritze erwartet

Zusätzliche Corona-Hilfen für den Heidekreis

Finanzspritze erwartet

Der Heidekreis kann mit einer Finanzspritze von gut 1,7 Millionen Euro rechnen - das berichtet jetzt Gudrun Pieper: „Die Mittel kommen aus dem Kommunalen Hilfsprogramm zur Abgeltung krisenbedingter Mehraufwendungen“, so die CDU-Landtagsabgeordnete in ihrer Mitteilung.

Und weiter: „Im Rahmen der Bewältigung der Corona-Pandemie stellt der Niedersächsische Landtag den Kommunen am 20. September insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung. Die Verteilung erfolgt einerseits nach Schulträgern (elf Millionen Euro) und andererseits nach Gemeindeeinwohnern (89 Millionen Euro). Der Heidekreis erhält für Leistungen an Schulen 182.317 Euro und weitere 1.560.954 Euro nach Einwohnerinnen und Einwohnern.“

Demnach dürfe die Stadt Walsrode insgesamt etwa 336.000 Euro und die Samtgemeinde Schwarmstedt 145.000 Euro Unterstützung erwarten. Für Bad Fallingbostel seien 133.000 Euro, für die Samtgemeinde Ahlden 78.000 Euro und für die Samtgemeinde Rethem 51.000 Euro vorgesehen. Für die Gemeinde Wietzendorf seien 47.000 Euro eingeplant. Der gemeindefreie Bezirk Osterheide erhalte laut der Mitteilung etwa 24.000 Euro.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind enorm“, erklärt Gudrun Pieper.:„Damit unsere Städte und Gemeinden im Heidekreis weiterhin handlungsfähig bleiben, greifen wir ihnen deshalb bei diesen zusätzlichen Ausgaben unter die Arme. Das ist eine wichtige Unterstützung für unsere Kommunen.“ In der Pandemie seien beispielsweise zusätzliche Ausgaben für die Systemadministratoren infolge des Sofortausstattungsprogramm des Digitalpakts Schule entstanden.

Logo