Geänderte telefonische Erreichbarkeit des Gesundheitsamtes

Corona-Fallzahlenentwicklung macht Anpassung erforderlich

Geänderte telefonische Erreichbarkeit des Gesundheitsamtes

Über eine Änderung bei der telefonischen Erreichbarkeit des Gesundheitsamtes informiert jetzt der Landkreis Heidekreis: „Die Corona-Fallzahlenentwicklung macht eine Anpassung erforderlich.“ Somit ist das Gesundheitsamt des Heidekreises ab Montag, dem 7. Februar, bis auf weiteres zu folgenden Zeiten unter der Rufnummer (05162) 970-9110 telefonisch erreichbar: Montags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie freitags von 10 bis 12 Uhr. „In der aktuellen Woche werden Anrufe von einem gesonderten Unterstützungsteam in der Kreisverwaltung angenommen“, so die Mitteilung des Landkreises.

Und weiter: „Zur Meldung von Kontaktpersonen nach einem positiven PCR-Test an das Gesundheitsamt steht ein elektronisches Formular im Bürgerservice des Heidekreises unter https://openkreishaus.heidekreis.de zur Verfügung. Alles Weitere zur verpflichtenden Selbstisolation und eigenständigen Information an Kontaktpersonen sind der Homepage des Heidekreises unter www.heidekreis.de/corona zu entnehmen. Vorgaben zur Absonderung (Quarantäne), was für Kontaktpersonen gilt und wie die Absonderung wieder beendet wird, stehen darüber hinaus auf den Seiten des Landes Niedersachsen bereit.“

Durch das Beachten der Hinweise und die elektronische Übermittlung von Kontaktlisten sind telefonische und persönliche Kontakte zum Gesundheitsamt nur im Ausnahmefall notwendig. Der Heidekreis bittet alle Infizierten und Kontaktpersonen um Unterstützung: „Bitte nutzen Sie das umfangreiche Informationsangebot und sehen Sie, wo möglich, von persönlichen Nachfragen beim Gesundheitsamt ab.“

„Der Heidekreis folgt mit der notwendigen Priorisierung der Empfehlung des Niedersächsischen Landegesundheitsamtes, wonach primär Kontaktnachverfolgung bei vulnerablen Personengruppen und in sensiblen Bereichen sicherzustellen sind. Dies führt dazu, dass individuelle Nachfragen per Mail nur beantwortet werden, soweit sich die aufgeworfenen Fragen nicht bereits aus den allgemeinen Hinweisen selbstständig beantworten lassen. Fallerfassung, Fallzahlenübermittlung, Quarantäne-Anordnungen und -Befreiungen haben oberste Priorität“, so die Mitteilung.

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