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Zinke: „Die Sportstättenbauförderung des Landes Niedersachsen bringt auch in diesem Jahr spürbare Unterstützung für die Vereine vor Ort“

Gute Nachrichten für den Sport im Heidekreis

Gute Nachrichten für den Sport im Heidekreis: Die Sportstättenbauförderung des Landes Niedersachsen bringt auch in diesem Jahr spürbare Unterstützung für die Vereine vor Ort. Wie der hiesige Landtagsabgeordnete Sebastian Zinke (SPD) mitteilt, können die Bewilligungen für die Maßnahmen ab sofort durch die Kreissportbünde erteilt werden.„Dass wir die Mittel für den Sportstättenbau deutlich erhöhen konnten, zahlt sich jetzt konkret aus“, so Zinke.

Landesweit stehen 19,35 Millionen Euro zur Verfügung, insgesamt können 789 Maßnahmen gefördert werden. Auch im Heidekreis werden zahlreiche Projekte unterstützt, die die Sportinfrastruktur nachhaltig verbessern. Dazu zählen unter anderem die Grundsanierung eines Reitplatzes in Alvern, die Installation einer Photovoltaikanlage mit Speicher bei der SG Benefeld-Cordingen sowie der Bau einer Inline-Skating-Bahn und einer Finnenlaufbahn bei der SG Bomlitz-Lönsheide. Ebenso werden Maßnahmen wie die Erneuerung von Flutlichtanlagen in Bad Fallingbostel, Fulde und Neuenkirchen gefördert. Ergänzt wird dies durch Investitionen in Barrierefreiheit, etwa beim Reit- und Fahrverein in Soltau, und durch energetische Sanierungen wie beim SC Tewel. Insgesamt fließen damit Fördermittel in Höhe von deutlich mehr als 150.000 Euro in den Heidekreis.

„Diese Förderung kommt genau da an, wo sie gebraucht wird: bei den Menschen, die sich tagtäglich ehrenamtlich in unseren Vereinen engagieren“, betont Zinke: „Moderne und gut ausgestattete Sportstätten sind die Grundlage für ein lebendiges Vereinsleben – im Kinder- und Jugendsport genauso wie im Breitensport.“

Besonders erfreulich sei, dass die große Mehrheit der Sportbünde landesweit die beantragten Mittel vollständig bewilligen könne. „Nur in wenigen Fällen mussten Kürzungen vorgenommen werden. Das zeigt: Die Entscheidung, die Mittel aufzustocken, war richtig. Davon profitiert auch der Heidekreis ganz konkret“, so Zinke abschließend.