HKK-Neubau: Land Niedersachsen schlägt Förderhöhe von 195 Millionen Euro vor

Krankenhausplanungsausschuss: Richtungweisender Schritt für Heidekreis-Klinikum / Zinke: „Wirklich starkes Signal“

HKK-Neubau: Land Niedersachsen schlägt Förderhöhe von 195 Millionen Euro vor

Das Sozialministerium hat am heutigen Mittwoch die Tagesordnung und Einladung zum nächsten Krankenhausplanungsausschuss am 15. Juni verschickt. Nach Informationen des hiesigen Landtagsabgeordneten Sebastian Zinke wird auf seine Nachfrage eine Förderung für den Neubau des Heidekreis-Klinikums in Höhe von 195 Millionen Euro vorgeschlagen. Kürzlich hatte Zinke noch Sozialministerin Daniela Behrens zu einem Besuch in Walsrode eingeladen, um der Ministerin einen fundierten Einblick in die Planungen vor Ort zu ermöglichen.

Neben Zinke, der ebenfalls Mitglied im Verwaltungsrat des Klinikums ist, nahmen alle an den Planungen involvierten Personen teil und präsentierten Ministerin Behrens das Konzept des Neubaus und der geplanten Weiternutzung der bisherigen Liegenschaften. Sebastian Zinke zeigte sich nach der heutigen Information sehr erfreut: „Sollte der Planungsausschuss der Empfehlung zustimmen, können wir die medizinische Versorgung im gesamten Heidekreis neu aufstellen. Die Empfehlung, den Neubau mit 195 Millionen Euro zu fördern, ist ein wirklich starkes Signal und wird bereits jetzt als Leuchtturmprojekt für die Krankenhausversorgung im ländlichen Raum in ganz Niedersachsen gesehen. Der Einsatz hat sich gelohnt und wird, sobald der Krankenhausplanungsausschuss der Empfehlung zustimmt, ein neues Kapitel moderner Versorgung im Heidekreis sein.“

Bereits nach ihrem Besuch in Walsrode, zeigte sich Sozialministerin Daniela Behrens angetan von dem Neubauprojekt im Heidekreis und attestierte den Planerinnen und Planern richtungweisende Konzepte und lobte die gute Zusammenarbeit im Austausch mit dem Ministerium. Auch die Hartnäckigkeit und der Einsatz von Sebastian Zinke fand dabei immer wieder lobende Erwähnung, der bereits seit 2017 die Entwicklungen auch auf Landesebene mitbegleitet hat. Nun liegt es laut des SPD-Landtagsabgeordneten aber am Planungsausschuss, ob dieser der Empfehlung aus dem Sozialministerium folgt.

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