Am heutigen Montag hat sich der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages mit dem geplanten Bahnausbau zwischen Hamburg und Hannover befasst. Im Rahmen dieser Anhörung wurden zentrale Fragen zur weiteren Ausgestaltung des Projekts sowie die Auswirkungen auf die betroffenen Regionen beraten. Der hiesige Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil (SPD) macht aktuell in einer Pressemitteilung deutlich, „dass eine abschließende Entscheidung noch nicht getroffen wurde.“
Er, Klingbeil, setze sich weiterhin sich dafür ein, „die Argumente und Forderungen der Region jetzt mit Nachdruck in das weitere Verfahren einzubringen und dort verbindlich zu verankern.“ Und weiter: „Für mich ist klar: Bei allen Diskussionen um den Bahnausbau braucht es vor allem Ergebnisse in naher Zukunft. Wir brauchen schnelle und spürbare Verbesserungen auf der bestehenden Strecke. Dazu gehören mehr Verlässlichkeit, bessere Taktungen und ein Ausbau, der den Alltag der Pendlerinnen und Pendler tatsächlich erleichtert.“
Der Sozialdemokrat weiter: „Die Forderungen unserer Region bringen wir nun mit Nachdruck in die weiteren Beratungen ein. Die Anhörung im Verkehrsausschuss hat noch einmal deutlich gemacht, wie groß der Handlungsdruck beim Bahnausbau ist.“ Die Menschen erwarteten zu Recht, „dass sich nach Jahren der Diskussion endlich konkret etwas verbessert und die Züge im Heidekreis pünktlich und regelmäßig fahren“, so der Politiker: „Entscheidend ist, dass am Ende Lösungen stehen, die für die Region funktionieren und die Menschen mitnehmen. Ich danke Landrat Jens Grote für seine Teilnahme an der Anhörung und dass er die Perspektive und Argumente unserer Region stark vertreten hat.“