Polizei beantwortet Kinderfragen

Präventionspuppenbühne geht Mittwoch online

Polizei beantwortet Kinderfragen

Polizeiliche Präventionsarbeit mit Kindern lebt vom persönlichen Kontakt. Die Mitglieder der Präventionspuppenbühne der Polizeiinspektion Lüneburg können aufgrund der Kontaktbeschränkungen derzeit keine Kindergärten und Grundschulen besuchen. Dennoch, so die Überlegungen, wollen sie für die Kinder in der Region dasein - auch wenn es aktuell nur auf dem digitalen Weg geht. Gemeinsam mit Polizeioberkommissarin Inga Heikens von der Präventionspuppenbühne und Polizeikommissarin Nicoline Wiermann, Kontaktbeamtin in Lüneburg, haben Igel Theoder und Frieda, die Maus, kurze Videos aufgenommen.

In den für Kinder produzierten Kurzfilmen werden typische Fragen an die Polizei beantwortet. Warum ist das Blaulicht eigentlich blau? Und warum heißt derStreifenwagen Streifenwagen? Kindgerecht erklärt, unterstützt von Klappmaul-Puppen, geht es den Fragen auf den Grund. Die Videos werden ab Mittwoch, den 17. Juni, zunächst für einen Zeitraum von drei Wochen auf der Facebookseite der Polizei Lüneburg veröffentlicht

„Wir laden alle Eltern, Omas und Opas, Onkels und Tanten dazu ein, die maximal fünf Minuten dauernden Videos gemeinsam mit den Kindern anzusehen. Uns ist wichtig, dass die Kurzen nicht alleine mit dem Smartphone oder dem Tablet im Internet surfen. Eine Begleitung ist auch für im Nachhinein aufkommende Fragen wichtig. Sie können die Videos zum Beispiel nach dem Spielen am Vormittag oder kurz vor dem Abendessen gemeinsam anschauen. So haben Sie beim Essen Gelegenheit, das Gesehene zu besprechen.Für weitere Fragen dürfen Sie oder Ihre Kinder uns gerne Nachrichten schreiben.Die Fragen werden dann in einem der nächsten Videos beantwortet“, so Nicoline Wiermann.

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