Modellprojekte „Smart Cities“

Bundestagsabgeordneter Klingbeil ruft zur Bewerbung bei den Projekten 2021 auf

Modellprojekte „Smart Cities“

Auch in diesem Jahr fördert der Bund die digitale Modernisierung der Kommunen mit den „Smart Cities“-Modellprojekten - darauf macht der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil aufmerksam: „Hierbei geht es um die Förderung des Einsatzes neuer Technologien, die das gesellschaftliche Zusammenleben innerhalb einer Kommune verbessern sollen“, so die Mitteilung aus dem Büro des SPD-Politikers. In diesem Jahr stehen die Projekte unter dem Leitthema „Gemeinsam aus der Krise: Raum für die Zukunft“.

„Wir haben während der letzten Monate gemerkt, wie viele neue Möglichkeiten sich durch die Digitalisierung in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben eröffnen können. Mir ist wichtig, dass beim Thema Digitalisierung alle Bürgerinnen und Bürger mitgenommen werden. Von einem digitalen Projekt, das die Stadtentwicklung vor Ort vorantreibt, profitieren alle“, betont Klingbeil, der zur Bewerbung bei dem Wettbewerb aufruft. Bei den digitalen Modellprojekten sollen Konzepte der integrierten Stadtentwicklung mit den Nachhaltigkeitsdimensionen Soziales, Ökologie und Ökonomie verknüpft werden. So sollen unter anderem die Neugestaltung ländlicher Strukturen und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Zentrum einer möglichen Bewerbung stehen.

Eine Zusammenarbeit der Kommunalverwaltung mit anderen Akteuren ist bei der Entwicklung der Projekte ausdrücklich erwünscht. Ein zentrales Ziel der „Smart Cities“-Modellprojekte ist der Wissenstransfer. Schließlich sollen möglichst viele andere Kommunen von den Erfahrungen der jeweiligen Modellprojekte profitieren können. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 14. März 2021. Weitere Fragen zur Bewerbung werden bis zum 4. März schriftlich auf der Homepage beantwortet. Allgemeine Informationen zur Bewerbung sind im Internet unter https://www.smart-cities-made-in.de/ zu finden.

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