HKK: Erneut Geburtenrekord

1.117 Kinder erblickten 2020 im HKK in Walsrode das Licht der Welt

HKK: Erneut Geburtenrekord

Die Geburtshilfe-Abteilung des Heidekreis-Klinikums Walsrode hat Grund zum Feiern: 1.088 Geburten wurden dort im vergangenen Jahr gezählt. Das Team rund um Chefärztin Dr. Christiane Thein und Stationsleitung Friederike Heusmann sowie die Hebammengemeinschaft Mutter Griepsch haben damit erneut ihren eigenen Rekord gebrochen.

Seit 2014 befinden sich die Geburtenzahlen des Heidekreis-Klinikums im stetigen Aufwärtstrend: Waren es 2014 noch „nur“ 749 Geburten, so zählte man in 2016 bereits 931 Entbindungen. Im Jahr 2018 wurde erstmalig die 1000er-Marke geknackt. Im Jahr 2020 waren es schließlich 1.088 Geburten: Insgesamt 1.117 Kinder kamen im Heidekreis-Klinikum zur Welt, denn 25 mal gab es Mehrlingsgeburten.

Rein rechnerisch haben täglich drei Mütter in den Kreißsälen des HKKs entbunden. Nahezu 100 Prozent aller Eltern aus Walsrode, Bad Fallingbostel, Osterheide, der Samtgemeinde Ahlden und Rethem wählten das HKK als Geburtsklinik. Aus Schwarmstedt entschieden sich rund 85 Prozent, aus Soltau und Wietzendorf etwa die Hälfte der Eltern, aus Neuenkirchen jedes dritte Elternpaar, aus Munster jedes fünfte , aus Schneverdingen rund 15 Prozent und aus Bispingen etwa zehn Prozent der werdenden Eltern für das Heidekreis-Klinikum.

„Wir freuen uns sehr, dass sich jedes Jahr mehr Mütter entscheiden, bei uns im Heidekreis-Klinikum zu entbinden,“ so Geschäftsführer Dr. Achim Rogge. „Gern haben wir deshalb im letzten Jahr einen dritten Kreißsaal eröffnet. Es ist ein großartiger Erfolg für die Geburtshilfe und zeigt, dass die hohe Qualität der Fachabteilung zu einem extrem guten Ruf für die Geburtshilfe des HKK mittlerweile im gesamten Heidekreis geführt hat. Eine tolle Auszeichnung für Chefärztin Dr. Thein und das gesamte Team!“ Dabei war das vergangene Jahr 2020 für alle ein außergewöhnliches Jahr, so auch für die Beschäftigten in der Geburtshilfe-Abteilung. Dr. Christiane Thein: „Das Coronavirus war auch für die Geburtshilfe eine Herausforderung. Wir wollten so viel Nähe wie möglich für die werdenden Mütter und ihre Begleitperson ermöglichen, damit das Geburtserlebnis gleichzeitig so schön, wie auch sicher wie möglich ist.“

Deshalb konnten und können bis heute die werdenden Mütter von einer Begleitperson, meistens ist es der Vater, unter Einhaltung aller Hygienevorschriften die Geburt im Kreißsaal begleiten. Thein: „Auch unser Familienzimmer kann nach wie genutzt werden.“

Dem gesamten Team der Geburtshilfe liegt es am Herzen, dass es werdenden Eltern rundum gut geht: „Wir verfügen über drei Kreißsäle, Geburtswanne, Seil, Pezziball, Gebärhocker etc., sodass jede Mutter frei über ihre Gebärposition entscheiden kann. Nach der Geburt können die frischgebackenen Eltern ihren Nachwuchs im Familienzimmer ganz in Ruhe kennenlernen und unsere Stillberaterin und Hebammen sind jederzeit bereit, Fragen und Unsicherheiten zu klären“, erklärt die Chefärztin.

Und Stationsleiterin Friederike Heusmann ergänzt: „Wir freuen uns, dass uns schwangere Frauen jedes Jahr erneut ihr Vertrauen schenken und sich für eine Entbindung im HKK entscheiden – und das gesamte Team der Geburtshilfe will dieses in sie gesetzte Vertrauen auf keinen Fall enttäuschen!“

Logo