Zinke im Gespräch mit Pistorius

Austausch mit Innenminister zur Situation der Kriegsflüchtlinge im Heidekreis

Zinke im Gespräch mit Pistorius

Nachdem sich vorerst die Lage unkoordinierter Zuweisungen von Kriegsflüchtlingen zu beruhigen scheint, sind laut dem Landtagsabgeordneten Sebastian Zinke zahlreiche intensive Gespräche auf unterschiedlichen institutionellen Ebenen erfolgt. Während der letzten Plenarsitzungen nutzte Zinke erneut die Gelegenheit sich mit Innenminister Boris Pistorius über die Zustände im Heidekreis auszutauschen. So warb der Landtagsabgeordnete mit Nachdruck für Unterstützung und insbesondere dafür, dass keine Anlaufbescheinigungen mehr in den Landkreis ausgestellt werden. Dem ging bereits voraus, dass auch Landrat Jens Grote sich parallel bei den Landesbehörden im Sinne der Flüchtenden dafür stark gemacht hat.

„Ich habe mich vor Ort bei den privat organisierten Helfern direkt erkundigt, mit dem Bürgermeister Rolf Schneider die Situation besprochen und mit dem Landrat nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Das beherzte Eingreifen von Jens Grote und die Gespräche mit dem Innenminister haben nunmehr für eine erste Entspannung der Situation gesorgt“, zeigt sich Sebastian Zinke erfreut. „Was dieser Krieg für die Geflüchteten bedeutet, vermag ich mir gar nicht vorzustellen. Für Schutz und Unterkunft darf es nicht noch zusätzlich zu mehr Hilflosigkeit in der Fremde führen“, so Zinke weiter.

Was sämtliche Unterstützerinnen und Unterstützer bisher geleistet haben, sieht Zinke als ein enormes Beispiel von Nächstenliebe und vorbildlichem Engagement für die Menschen in Not.

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