50 Stunden „gebüffelt“: Zertifikate für 19 neue Jugendgruppenleiter

Teilnehmer behandeln Themen wie Jugendschutz, Kindeswohlgefährdung und Aufsichtspflicht

50 Stunden „gebüffelt“: Zertifikate für 19 neue Jugendgruppenleiter

19 frischgebackene Jugendleiterinnen und Jugendleiter nahmen jüngst auf dem Jugendhof Idingen nach erfolgreicher Teilnahme an der diesjährigen Jugendgruppenleiterausbildung das begehrte Lehrgangszertifikat entgegen. Sie hatten den Kurs absolviert, um sich für die ehrenamtliche Mitarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit zu qualifizieren.

Dazu mussten sie eine ganze Menge „büffeln“: Innerhalb der 50 Unterrichtsstunden umfassenden Ausbildung setzten sie sich an drei Wochenenden im Januar und Februar mit zahlreichen jugendrelevanten Themen auseinander. Unter der Leitung von Referentin Juliane Lohmann und dem Jugendbildungsreferenten Jonas Mehmke ging es unter anderem um Themen wie Jugendschutz, Kindeswohlgefährdung sowie Aufsichtspflicht.

Anhand von praxisnahen Übungen wurde die Rolle der Jugendleiterin beziehungsweise des Jugendleiters dargestellt und erläutert. Auf eine spielerische und besondere Art und Weise lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 16 bis 44 Jahren neue Methoden kennen, um Spiele anzuleiten, durchzuführen oder zu planen. Ein mit Bravour gemeisterter selbstgestalteter Abschlussabend rundete das Seminar ab.

Diese Qualifizierung für die Kinder- und Jugendarbeit wird jährlich im Rahmen des Seminarprogramms des Jugendhofs Idingen angeboten. Sie bildet eine der Voraussetzungen zum Erhalt der sogenannten Juleica (Jugendleiter-Card) und bietet ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Vereinen und Verbänden die Möglichkeit, abwechslungsreiche und effektive Gruppenarbeit zu erlernen.

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