„2025 ist uns zu spät“

Gespräch in Berlin zur Modernisierung des Deutschen Panzermuseums

„2025 ist uns zu spät“

Im vergangenen Jahr hat der Deutsche Bundestag Investitionen in Höhe von 19,3 Millionen Euro für das Deutsche Panzermuseum beschlossen. Damit die Gelder möglichst rasch investiert werden, hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil aus der Örtzestadt für kommende Woche in Berlin zu einem Gespräch mit Vertretern des Ministeriums, der Stadt Munster und des Bundestages eingeladen um zu prüfen, wie die Beschlüsse des Parlamentes schnell umgesetzt werden können.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Kartenbauer habe, erklärte Klingbeil, in einem Schreiben mitgeteilt, dass aktuell der Baubeginn am Panzermuseum für 2025 geplant sei. Allerdings signalisierte die Ministerin laut Auskunft des SPD-Politikers auch, dass derzeit Maßnahmen geprüft werden, wie das Bauvorhaben, etwa durch eine Übertragung des Grundstücks auf die Stadt Munster, schneller realisiert werden könne.

„2025 ist uns definitiv zu spät“, so der Munsteraner Klingbeil. „Es ist deswegen gut, dass der Druck aus Munster gerade dazu führt, dass Gespräche über eine schnellere Realisierung des Vorhabens stattfinden. Ich hoffe, wir kommen hier in den kommenden Wochen voran.“ Die Bundesverteidigungsministerin kündigte gegenüber Klingbeil zudem eine Informationsveranstaltung des Ministeriums zu den Baumaßnahmen im Panzermuseum für alle Politikerinnen und Politikern vor Ort an.

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