Eintracht Munster beteiligt sich an Aktion „Saubere Stadt“ | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Vereinsmitglieder sammeln Müll

Eintracht Munster beteiligt sich an Aktion „Saubere Stadt“

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Eintracht Munster bei eher herbstlichen Temperaturen an der Aktion „Saubere Stadt“. Unter der Leitung von Heinz Wagner trafen sich einige Mitglieder am Vereinsgelände in Breloh, um auf diesem und in der näheren Umgebung Unrat und Müll zu sammeln. In diesem Jahr wurde nur „alltäglicher Müll“ weggeräumt, größeren „Fundstücke“ waren glücklicherweise nicht zu beseitigen.

Das anschließende Beisammensein auf der Terrasse der Sportanlage in Breloh bei Bockwurst und Kaltgetränken stärkte anschließend einmal mehr den Teamgeist. In Trauen waren Mitglieder der Eintracht unter der Führung von Andreas Ebeling zusammen mit Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr und des Fördervereins der Dorfgemeinschaft unterwegs.

Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsteher Dr. Carsten H. Emmann wurde entlang der Landstraße 240 aus Richtung Dethlingen, entlang der Celler Straße aus Richtung Kreuzen und entlang der Faßberger Straße von der Kreisgrenze nach Trauen Müll gesammelt. Letztlich kamen auch dort einige Säcke mit Unrat jeglicher Art zusammen. In diesem Zuge wurde zudem das Herbstlaub auf der Dorfgemeinschaftsanlage zusammengeharkt. Eltern mit ihren Kleinkindern säuberten in Trauen sämtliche Nebenstraßen.

Nachdem die Freiwillige Feuerwehr alle Säcke eingesammelt hatte, waren sich die rund 40 Aktiven am Ende einig, viel Gutes für die Umwelt getan zu haben. Vom Vereinsgelände Osterberg aus machten sich Ulrich Pfaff und Harved Scheiger auf, um entlang der Straße Im Oertzetal Richtung Wildgehege und um dieses herum unachtsam weggeworfene Papier-, Kunststoff- und Metallreste einzusammeln. Der weitere Weg führte die beiden Männer entlang der Tennisplätze zurück zum Vereinsgelände. Das Fazit bezüglich der Verunreinigung fiel in diesem Bereich eher positiv aus, da nur zwei Säcke mit Müll zusammengekommen waren. Was jedoch die Teilnahme von Helfern anbelangt, „war dies sehr unbefriedigend“, so Pfaff.