„Gelbe Bänder der Verbundenheit“

Klingbeil: „Arbeit der Bundeswehr ist für unsere Sicherheit existentiell“

„Gelbe Bänder der Verbundenheit“

Mit der Aktion „Gelbe Bänder der Verbundenheit“ drücken die Abgeordneten des Deutschen Bundestages alljährlich vor der Weihnachtszeit ihre Solidarität mit den Soldatinnen und Soldaten aus, die sich in Auslandseinsätzen befinden. Auch der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil hat sich wieder an der Aktion beteiligt und die gelben Bänder im Bundestag unterschrieben.

„Etwa 3.600 Soldatinnen und Soldaten werden in diesem Jahr an Weihnachten nicht bei ihren Familien sein können. Fernab der Heimat erfüllen sie ihren Dienst in Einsätzen, die das Parlament beschlossen hat und sorgen für unser aller Sicherheit. Mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind Krieg und Blutvergießen mitten in Europa wieder Realität geworden - und das hat uns allen eindrücklich gezeigt, dass die Arbeit der Bundeswehr für unsere Sicherheit existentiell ist. Dafür gebührt den Soldatinnen und Soldaten unser Dank und all unser Respekt“, so der SPD-Politiker.

Die „Gelben Bänder der Verbundenheit“ sind eine Initiative des Deutschen Bundeswehrverbandes und der „OASE“-Einsatzbetreuung, die von der Evangelischen und Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung getragen wird.

Traditionell werden die von den Abgeordneten unterschriebenen gelben Bänder als Weihnachtsgrüße in die Einsatzgebiete gebracht.

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