Grube besucht Kameradschaft

CDU-Bürgermeisterschaftskandidat spricht über seine Ideen

Grube besucht Kameradschaft

Ulf-Marcus Grube, Kandidat der CDU zur Bürgermeisterwahl, war bei der Kameradschaft ERH Munster im Deutschen Bundeswehr Verband zu Gast. Seiner Bitte, sich vorstellen zu dürfen, kam der Vorstand der Kameradschaft ERH nach, auch aus dem Grunde, weil er betonte, dass seiner Kenntnis nach die Kameradschaft ERH eine wichtige Gemeinschaft Munsters sei, vielfach angenommene „Heimat“ für Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene von Bundeswehrangehörigen.

Neben seinen beruflichen und kommunalen Erfahrungen wurden über die Erkenntnisse gesprochen, die er aus mittlerweile 150 Terminen in Munster und seinen Ortschaften seit April gewonnen habe. Auch seine Zeit bei der Bundeswehr wurde betrachtet, so wie seine Erfahrungen aus Moderationen und Mediationen in Kommunen und Unternehmen. Es wurde über die Ganztagsgrundschule in Breloh, über fehlende KiTa-Plätze, über das Stadtleitbild und das Sportentwicklungskonzept gesprochen. Auch Themen wie Gewerbegebiete oder die Obdachlosenunterkunft wurden thematisiert und intensiv diskutiert.

Die Innenstadt Munsters war ein sensibles Thema, doch Grube konnte deutlich machen, dass zuerst die wichtigen Hausaufgaben erledigt werden müssten, und das hieße Ganztagsgrundschule, Kindergärten oder auch die Gewerbegebiete. „Partei-Denken sei dabei eher hinderlich, die vorhandenen Probleme zu lösen“, sagte Grube. Um die Stadt voran zu bringen, muss das Gespräch gesucht und geführt werden – auch über die Stadtgrenzen hinaus.Die Verwirklichung von Ideen, egal, aus welchen Reihen sie kommen, geprüft und ernst genommen werden, sagte er weiter. Als sehr positiv konnte festgestellt werden, dass keine persönlichen Angriffe oder Vorwürfe auf derzeitige Amtsträger von Seiten des Kandidaten Grube stattfanden. Er beschränkte sich in seinen Ausführungen und Antworten äußerst fair auf seine Vorstellung der Amtsführung, seine Schwerpunkte und seine vorhandenen Möglichkeiten und Fähigkeiten.

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