St. Stephanus Munster: 3G-Regel

Kirchenvorstand will sicherstellen, „dass alle möglichen und nötigen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus eingehalten werden“

St. Stephanus Munster: 3G-Regel

Sie stellt um auf die 3G-Regel, die evangelische Militärkirchengemeinde Sankt Stephanus in Munster. Darauf weist jetzt der Kirchenvorstand in einer Pressemitteilung hin. Seit dem 14. November nutzt die Gemeinde, nach längerer Schließung wegen eines Schadens im Deckenbereich, die Kirche wieder für Gottesdienste und Andachten unter Vorgaben für den täglichen Aufenthalt von maximal zwei Stunden im Kirchenraum.

„Außerdem wird für diese Gottesdienste und Andachten in Coronazeiten mit Blick auf die Inzidenz in Munster und im Heidekreis das Modell ‚3G‘ eingeführt“, heißt es vonseiten des Kirchenvorstandes.

Das bedeutet, dass an der Kirchentür der Nachweis für „3G“ überprüft wird und für den Test der Nachweis eines aktuellen Antigen-Tests erforderlich ist (Schnelltest oder PCR-Test). Der Nachweis doppelter Impfung beziehungsweise Genesung wird ebenfalls überprüft. Die Gemeinde dokumentiert den Besuch nach den Vorschriften mithilfe von Luca, Corona-Warn-App oder einem Zettel mit den persönlichen Daten, die jeweils für drei Wochen aufzubewahren sind.

In der Kirche gilt auf dem Weg zum beziehungsweise vom Platz die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder OP-Maske. Am Platz kann dann der Abstand eingehalten und die Maske abgenommen werden. Eine Ausnahme ergibt sich bei Gesang, zu dem wieder die Maske aufgesetzt werden muss.

Das Einhalten der Grundsätze wie Abstand, Hygiene, Lüftung sowie Grundreinigung/Desinfektion bei Bedarf ist gewährleistet. Auf diese Weise will der verantwortliche Kirchenvorstand sicherstellen, wie er betont, „dass alle möglichen und nötigen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus eingehalten werden. Wir bitten insgesamt um Verständnis für diese Maßnahmen und um die Unterstützung aller Gemeindemitglieder und Gäste“, heißt es in der Mitteilung.

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