Liste für die Kommunalwahl

Kandidatenaufstellung bei der SPD Neuenkirchen steht fest

Liste für die Kommunalwahl

„Harmonisch und ohne Gegenkandidaturen“, so beschreiben die Sozialdemokraten aus dem Sticht in ihrer Mitteilung, sei die Kandidatenaufstellung bei der SPD Neuenkirchen gelaufen - und dazu noch sehr flott.

„Schnell“ - das sei bei der Kandidatenaufstellung für die Kommunalwahl immer ein relativer Begriff, so die SPD, „schließlich gilt es einen regelrechten Formularkrieg zu bestehen, um die Kandidatinnen und Kandidaten tatsächlich und wahlrechtskonform ins Rennen um die Plätze im Gemeinderat und in den Ortsräten zu schicken.“ Und doch ging es schnell bei den Neuenkirchener Sozialdemokraten, denn bereits bei der nur kurze Zeit vorher stattgefundene Jahreshauptversammlung hatte man sich im grobem Rahmen auf Kandidaturen geeinigt.

„Für die vorgeschlagenen Listenplätze gab es keine Gegenkandidaturen, so dass die Listenaufstellung sehr harmonisch und in den Ergebnissen einstimmig verlief“, so die Mitteilung. „In geheimer Wahl einigte man sich auf folgende Listenaufstellung für den Gemeinderat: Michael Bluhm (Delmsen) und Jörg Kremser (Neuenkirchen) gehen auf die ersten beiden Plätze, gefolgt von Irina Nagorni (Neuenkirchen) und Franka Strehse (Hertel). Die Plätze 5 und 6 besetzen Jürgen Renken (Sprengel-Königshof) und Carmen Wilson (Neuenkirchen). Für den letzten Platz hat sich Connor Strehse (Hertel) entschieden.“

Irina Nagorni und Astrid Röben sind auf die ersten beiden Listenplätze für die Ortsratswahl in Neuenkirchen gewählt worden, gefolgt von Jörg Kremser und Carmen Wilson. „Die Kandidatur von Michael Bluhm für den Ortsrat Delmsen wird einstimmig begrüßt; die Listenaufstellung für die Ortschaft Delmsen erfolgt traditionell als Wählergemeinschaft Delmsen.“

Die Neuenkirchener Sozialdemokraten sind sich einig, auf Infostände während dieses Kommunalwahlkampfes zu verzichten: „Schließlich ist die Covid-19-Pandemie noch nicht besiegt und auf entsprechende Abstände sollte auch im Außenbereich noch geachtet werden. Aber auf Aktionen und auch ein Wahlprogramm soll natürlich nicht verzichtet werden, beides ist in Arbeit.“

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