Neuer stellvertretender Leiter im Forstamt Nordheide-Heidmark

Simon Heins übernimmt Aufgabe von Nils Ermisch und gleichzeitig auch die Leitung der Geschäftsstelle in Neuenkirchen

Neuer stellvertretender Leiter im Forstamt Nordheide-Heidmark

Neuer stellvertretender Leiter im für die Region Lüneburger Heide zuständigen Forstamt Nordheide-Heidmark der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK): Simon Heins hat im vergangenen Oktober die Aufgabe von Nils Ermisch übernommen, welcher seit Juli 2021 die Leitung des Forstamtes innehat. Heins hat gleichzeitig auch die Leitung der Geschäftsstelle in Neuenkirchen übertragen bekommen.

Nach dem forstlichen Studium in Göttingen absolvierte Heins seinen Vorbereitungsdienst im damaligen LWK-Forstamt Osnabrück. Im Anschluss übernahm er für fünf Jahre die Leitung der Bezirksförsterei Hameln im Forstamt Südniedersachsen. Ende 2012 wechselte Simon Heins ins Forstamt Nordheide-Heidmark, wo er bis September 2021 Büroleiter war.

Der 39-Jährige freut sich auf seine neue Aufgabe: „In meiner neuen Tätigkeit möchte ich gemeinsam mit dem gesamten Forstamtsteam den Waldumbau und die Begründung klimaangepasster Mischwälder vorantreiben und die Waldbesitzenden auf diesem Weg bestmöglich beraten und betreuen. Damit uns die Umsetzung gelingt, möchte ich die Routine der älteren Kolleginnen und Kollegen und die Innovationen der jüngeren Mitarbeitenden zusammenbringen und natürlich auch mein eigenes Fachwissen in der Schnittstelle zwischen Bezirksförstern und Forstamtsleitung einbringen.“

In der Mitteilung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen erklärt Forstamtsleiter Nils Ermisch: „Wir freuen uns, dass wir Herrn Heins, der die Aufgaben bereits kommissarisch Anfang 2021 übernommen hatte, für die zweite Leitungsfunktion im Forstamt gewinnen konnten, und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit.“

Der Zuständigkeitsbereich des Forstamts Nordheide-Heidmark mit 31 Bezirksförstereien erstreckt sich von Cuxhaven bis in den Norden von Hannover auf rund 23 Prozent der niedersächsischen Landesfläche und ist mit etwa 170.000 Hektar Beratungswaldfläche in zehn Landkreisen eines der größten Forstämter Europas. Rund 10.000 Waldbesitzende mit etwa 110.000 Hektar Privatwald haben sich in forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen organisiert und werden über Kooperationsverträge durch die Bezirksförsterinnen und -förster des Forstamtes betreut.

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