VNP: Ausreichend Möglichkeiten, sich in der Natur „aus dem Weg zu gehen“

Verein Naturschutzpark rät zu Wanderungen in der Natur

VNP: Ausreichend Möglichkeiten, sich in der Natur „aus dem Weg zu gehen“

Zur Eindämmung des Coronavirus mussten Städte, Gemeinden und Landkreise auch rund um das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide in den vergangenen Tagen eine Vielzahl von Auflagen erlassen. So dürfen öffentliche Kinderspielplätze derzeit nicht mehr genutzt werden. Was können Eltern mit ihren Kindern nun in der Freizeit noch unternehmen? Eine Frage, die sich in der Coronakrise wohl viele Familien stellen. Laut Verein Naturschutzpark (VNP) mit Sitz in Niederhaverbeck gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, auch draußen aktiv zu werden.

„Ausgehend von den drei Großparkplätzen in Nieder- und Oberhaverbeck beziehungsweise in Undeloh können Familien Wanderungen und andere Aktivitäten unternehmen. Dort besteht ausreichend Platz für Pkw, die eine entsprechende Entfernung zwischen den Fahrzeugen ermöglichen“, heißt es in einer Mitteilung des VNP. Spaziergänger könnten einen Picknick-Korb mitnehmen, um auf den Ruhebänken im Naturschutzgebiet Pausen einzulegen. „Denn in der historischen Kulturlandschaft der Lüneburger Heide gibt es gerade im Frühling vieles zu entdecken. Auf mehr als 400 Kilometern Wander- und mehr als 300 Kilometern Fahrradwegen kann man anderen Besucherinnen und Besuchern des Gebietes hinreichend ‚aus dem Weg gehen‘“, so der Verein Naturschutzpark. Die genannten Großparkplätze seien bis zum 1. April dieses Jahres gebührenfrei zu nutzen.

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