Die Kunst in der Natur zu Leben

Waldpädagogikzentrum Ostheide beteiligt sich am Konzept „LernRäume plus“ des Niedersächsischen Kultusministeriums

Die Kunst in der Natur zu Leben

„LernRäume plus zur Stärkung der Bildungsgerechtigkeit“ - so heißt ein Konzept für außerschulische Bildungsangebote. Diese richten sich an Schülerinnen und Schüler, die in Zeiten der COVID-19-Pandemie besonderer Unterstützung bedürfen. Der zertifizierte Waldpädagoge Clwyd Owen hat in dem Zeitraum von März bis Juli dieses Jahres spannende Umweltbildungsprogramme unter dem Motto „Bushcraft, die Kunst in der Natur zu Leben“ auf die Beine gestellt.

An insgesamt 19 Terminen können interessierte Kinder das sogenannte „Bushcrafting“ üben. Dazu Clwyd Owen: „Bushcraft bezeichnet die Beschäftigung mit und vor allem die Erprobung, Optimierung und Nutzung von allen Fertigkeiten, Techniken und handwerklichen Tätigkeiten, die für das Überleben oder einen längeren Aufenthalt in der Natur nützlich sein können. Es ist ein pädagogisches Vermittlungskonzept ohne das Gefühl von klassischer Belehrung zu geben. Die Wissenschaft von der Erziehung und Bildung wird in ein Abenteuer eingebunden, es ist pure Erlebnispädagogik.“

Die 19 jeweils drei bis vierstündigen Veranstaltungen beginnen am 6. März und enden am 15. Juli. Eine Übersicht über alle Termine und Treffpunkte finden Interessierte über einen Link auf der Internetseite https://www.landesforsten.de/blog/2021/02/23/die-kunst-in-der-natur-zu-leben/. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten jeweils robuste und wetterfeste Kleidung tragen und festes Schuhwerk anziehen. Für ein gemeinsames Picknick sollte ein kleiner Imbiss mitgebracht werden.

Die aktuellen Corona-Auflagen werden durch das Einhalten der Mindestabstände erfüllt. „Die Veranstaltungen werden vom Kultusministerium gefördert, daher können wir sie kostenfrei anbieten“, freut sich Clwyd Owen, der auch Ansprechpartner ist. Er nimmt Anmeldungen ab sofort entgegen unter Ruf 0172-6098588 oder per E-Mail an Clwydowen@online.de.

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