„Äste knickten ab, fielen auf Fahrzeuge, blockierten Straßen und Wege“

Feuerwehrleute müssen 23 Einsatzstellen abarbeiten und sind bis in die Abendstunden mit der Beseitigung der Sturmschäden beschäftigt

„Äste knickten ab, fielen auf Fahrzeuge, blockierten Straßen und Wege“

Ein heftiges Unwetter zog am gestrigen Donnerstag, dem 4. August, am frühen Abend durch das Schneverdinger Stadtgebiet. „Innerhalb von zehn Minuten wehte ein derart kräftiger Wind, sodass einige Bäume im Stadtgebiet in Mitleidenschaft gezogen wurden“, berichtet Sören Schulz, Pressesprecher der Stadtfeuerwehr Schneverdingen.

„Äste knickten ab, fielen auf Fahrzeuge, blockierten Straßen und Wege. Die Stadtfeuerwehr war bis in die späten Abendstunden mit der Beseitigung der Sturmschäden beschäftigt“, so Schulz weiter: „Die Schneverdinger Drehleiter half dabei sogar über die Ortsgrenze hinweg im Behringer Gebiet aus.“

Insgesamt mussten die Freiwilligen Feuerwehren 23 Einsatzstellen abarbeiten. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Im Einsatz befanden sich die Ortswehren Schneverdingen, Erhorn/Wintermoor, Heber, Großenwede, Insel, Wesseloh, Lünzen, Schülern und Zahrensen.

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