„Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt“ und weitere Filme

Deutsche Filmtheater feiern mit ihrem Publikum das Kino als Ort der Begegnung - Kinoverein „LichtSpiel“ ist mit dabei

„Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt“ und weitere Filme

„Ein Fest für das Kino“ - unter diesem Motto feiern vom 10. bis 11. September die deutschen Filmtheater mit ihrem Publikum das Kino als Ort der Begegnung. Auch das Schneverdinger Kino des Vereins „LichtSpiel“ ist mit von der Partie. Am Samstag, dem 10. September, um 19 Uhr wird aus Anlass des bundesweiten Kinotages für nur fünf Euro Eintritt „Popcorn-Kino“ geboten. Gezeigt wird der deutsche Filmspaß „Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt“ von den Machern von „Sketch History“ (Deutschland 2022, Regie: Erik Haffner). Unter anderem wirken als Darsteller Christoph Maria Herbst, Max Giermann, Bela B. und Milan Peschel mit. Der Film dauert 96 Minuten und ist ab sechs Jahren freigegeben.

In den frühen 1980er Jahren erzählte Mel Brooks „Die verrückte Geschichte der Welt“. Etwa vier Jahrzehnte später machten sich die Deutschen daran, weiter zu vertiefen, wie die Historie eigentlich gewesen ist. Nämlich anders, als in den Geschichtsbüchern überliefert. 15 Epochen werden dabei abgedeckt, eine ganze Schar von bekannten Schauspielern gibt sich die Klinke in die Hand. Es ist praktisch ein Treffen der Komiker. Als Kurzfilm vorneweg läuft „AD 1363, The End of Chivalry“ von Jake Mahaffy (Neuseeland/USA 2015).

Weiter geht es am 11. September beim bundesweiten Kinotag zum reduzierten Eintrittspreis mit dem Film „ Bibi und Tina - Einfach anders“ für die junge Generation. Es ist der fünfte „Bibi & Tina“-Kinofilm von Detlev Buck, in dem erstmals die Darstellerinnen aus der Amazon-Prime-Video-Serie „Bibi & Tina“ auch auf der großen Leinwand in die Rollen von Bibi und Tina schlüpfen werden. Der Film dauert 102 Minuten und hat keine Altersbeschränkung.

Am Sonntag, dem 11. September, wird dann zum Kinotag-Eintrittspreis das Biopic „Corsage“ (Österreich/Luxemburg/Deutschland/Frankreich, 2022, Regie und Buch: Marie Kreutzer) gezeigt. Im ab zwölf Jahren freigegebenen Film, der 113 Minuten dauert, verkörpert Vicky Krieps die 40-jährige Kaiserin Elisabeth. „Corsage“ erzählt, wie der wenig subtile Titel ankündigt, von einer Frau, die in den Zwängen ihrer Zeit feststeckt, die Normen entsprechen muss, die schön und unnahbar sein soll und dieses Spiel auch lange Zeit bewusst mitgespielt hat. Als Kurzfilm wird erneut „AD 1363, The End of Chivalry“ gezeigt.

Am Mittwoch, dem 14. September, um 19 Uhr präsentieren der Kinoverein „LichtSpiel“ und der Kulturverein den Dokumentarfilm „An impossible project“, eine Dokumentation über die Wiederentdeckung des Analogen im Zeitalter der Digitalisierung (Deutschland/Österreich, 2020, Regie: Jens Meurer). Der Film dauert 99 Minuten und hat keine Altersbeschränkung.

Infos zum Programm und zum Ticketverkauf des „LichtSpiel“-Kinos gibt es im Internet unter der Adresse www.lichtspiel-schneverdingen.de.

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