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„LichtSpiel“ zeigt im November viele Filme aus Deutschland und aus ganz Europa sowie Produktionen aus Hollywood im Kino der Heideblütenstadt

Dramen und Dokumentationen

Viele Filme aus Deutschland und aus ganz Europa sowie Produktionen aus Hollywood bietet das November-Programm im Kino der Heideblütenstadt. Neben einigen Blockbustern zeigt der Schneverdinger Verein „LichtSpiel“ in der Oststraße im kommenden Monat mehrere Dramen und Dokumentationen.

Los geht es am Sonntag, 1. November, um 15 Uhr die Realverfilmung von „Vaiana“ (USA 2026; Regie: Thomas Kail; 116 Minuten; FSK ab 6 Jahren): In der Live-Action-Adaption des gleichnamigen Disney-Animationsfilms übernimmt Dwayne Johnson nochmals seine Rolle als Maui. Am Abend des 1. November und nochmals am 20. November jeweils um 19 Uhr präsentieren „LichtSpiel“ und die Deutsch-Polnische Gesellschaft das Drama „Vaterland“ (Deutschland 2026; Regie: Pawel Pawelkowski; 82 Minuten; FSK ohne Altersbeschränkung): In dem Historienfilm mit Hanns Zischler und Sandra Hüller, reisen Thomas Mann und Tochter Erika 1949 ins Nachkriegsdeutschland.

Sportlich wird es am Freitag, 6. November, um 19 Uhr mit dem Dokumentarfilm „Mythos Schalke – Ein Leben lang“ (Deutschland 2026; Regie: Christoph Küppers; 89 Minuten; FSK ohne Altersbeschränkung): Der Film schildert die jüngste Entwicklung des FC Schalke 04 – vom Sorgenkind der 2. Bundesliga zum umjubelten Meister 2025/2026 – und bleibt nah dran an den Menschen, die diesen Weg geprägt und getragen haben.

„Verflucht normal“ (Großbritannien/Irland 2025; Regie: Kirk Jones; 121 Minuten; FSK ab 12 Jahren) heißt das Biopic über den britischen Aktivisten John Davidson, dessen Leben durch das Tourette-Syndrom verändert wird. Das Drama ist am Samstag, 7. November, um 19 Uhr zu sehen.

Zwei Filme laufen am Sonntag, 8. November: Für junge Zuschauer ist um 15 Uhr „Bibi Blocksberg - Die total verhexte Zeitreise“ (Deutschland 2026; Regie: Gregor Schnitzler; 90 Minuten; FSK ohne Altersbeschränkung) der zweite Teil der neuen Realverfilmung rund um die freche Neustädter Hexe Bibi Blocksberg, verkörpert von Nala, zu sehen. Der Film läuft nochmals am 22. November um 15 Uhr. Am Abend des 8. November um 19 Uhr ist dann mit „Adams Acht“ (Deutschland 2026; Regie: Hannu Salonen; 124 Minuten FSK ab 6 Jahren) das Sportdrama über die Goldmedaille des Ruderachters von West-Deutschland 1960 unter Trainer Karl Adam zu sehen.

Gemeinsam präsentieren „LichtSpiel“ und Kulturverein Schneverdingen dann am Mittwoch, 11. November, um 19 Uhr „Das Gewicht der Welt“ (Deutschland 2025; Regie: Florian Heinzen-Ziob; 95 Minuten; FSK ohne Altersbeschränkung). Dabei handelt es sich um mehr als einen Klimadokumentarfilm – es ist ein zutiefst menschliches Porträt dreier Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die erkennen, dass ihre Forschung alleine nicht mehr ausreicht.

Am Samstag 14. November, geht es dann um 19 Uhr weiter mit dem Drama/Musikfilm „Vivaldi und ich“ (Frankreich/Italien 2025; Regie: Damiano Michieletto; 110 Minuten; FSK ab 12 Jahren): Der Historienfilm wirft einen Blick auf die Zeit von Antonio Vivaldi und eine begabte Violinistin aus dem Waisenhaus.

„Emil und die Detektive“ (Deutschland 2026; Regie: David Dietl; 100 Minuten; FSK ab 6 Jahren) – die Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers von Erich Kästner mit Albrecht Schuch – ist am Sonntag, 15. November, sowie nochmals am Sonntag, 29. November, jeweils um 15 Uhr zu sehen.

Am Sonntagabend, 15. November, und nochmals am Samstag, 21. November, beginnt jeweils um 19 Uhr das Drama „Alte Liebe“ (Deutschland 2026; Regie: Andreas Dresen; 110 Minuten; FSK ab 6 Jahren): Die Romanadaption von Andreas Dresen handelt von einer Ehe, die nach 40 Jahren ins Wanken kommt.

In einer Gemeinschaftsaktion zeigt der Verein „LichtSpiel“ zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragte und dem Kulturverein Schneverdingen am Mittwoch, 18. November, um 19 Uhr „Azza – Dem Patriarchat davonfahren“ (Deutschland 2025; Regie: Stefanie Brockhaus; 88 Minuten; FSK ab 6 Jahren). Der Dokumentarfilm beschäftig sich mit der Frage: Wie kann Azza als saudische Frau ihre Unabhängigkeit gewinnen?

„Heimsuchung“ (Deutschland 2026; Regie: Volker Schlöndorff; 120 Minuten; FSK ab 12 Jahren) ist am Sonntag, 22. November, um 19 Uhr zu sehen: Das Drama ist die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers mit Top-Besetzung und der Regie von Volker Schlöndorff.

Weiter geht es am Samstag, 28. November, um 19 Uhr mit „Lügen über meine Mutter“ (Deutschland 2026; Regie: Aron Lehmann; 106 Minuten; FSK ab 12 Jahren), einer Tragikomödie über eine Mutter, die von ihrem Ehemann zum Abnehmen gezwungen wird.

Unterhaltsames Popcorn-Kino präsentiert „LichtSpiel“ zum Ende des Monats am Sonntag, 29. November, um 19 Uhr: „Der perfekte Urlaub“ (Deutschland 2026; Regie: Bora Dagtekin; 120 Minuten; FSK ab 12 Jahren). Die Komödie ist die Fortsetzung der starbesetzten Komödie „Das Perfekte Geheimnis“ rund um Elyas M’Barek, Jella Haase und Karoline Herfurth.