Im Eine-Erde-Altar der Eine-Welt-Kirche klaffen immer noch Lücken – nicht nur im Wortsinn. Unter den rund 5.800 bislang versammelten Erdproben aus aller Welt fehlen immer noch einige Länder, wie etwa das kleine Fürstentum Liechtenstein oder die 1991 im Zuge des Zerfalls von Jugoslawien neue entstandene Republik Nordmazedonien. Im Rahmen des Erdfests der Eine-Welt-Kirche am Freitag, dem 14. August, um 18 Uhr werden rund drei Dutzend neuer Erdbücher in den Altar eingestellt und diese beiden Herkunftsländer vom Lektorenkreis der Markusgemeinde besonders vorgestellt.
Zugleich wird der Kirchenvorstand den ehrenamtlich und besonders engagiert in der Markusgemeinde Tätigen Dank sagen und die diesjährigen Eine-Welt-Preise verleihen.
Anschließend wird gegrillt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Interessierten sind zu der Veranstaltung eingeladen.