„Metal-Night“ im FZB-Jugendbereich: „Artemis Rising“ und zwei weitere Bands

Am 20. November Konzert mit drei Gruppen in Schneverdingen

„Metal-Night“ im FZB-Jugendbereich: „Artemis Rising“ und zwei weitere Bands

Freunde der härteren Klänge, des „schweren Metalls“, dürften am Samstag, dem 20. November, ab 20.30 Uhr im Jugendbereich der Schneverdinger Freizeitbegegnungsstätte (FZB) auf ihre Kosten kommen, in dem an diesem Abend wieder eine „Metal-Night“ auf dem Plan steht. Als Hauptband entern die Lokalmatadoren der Band „Artemis Rising“ die Bühne - und zwar mit ihrem neuen Sänger Daniel Simpson in der Mitte und ihrer ebenfalls neuen CD „Respirate“ im Gepäck.

Die Reise der fünf Musiker von „Artemis Rising“ aus Norddeutschland begann im Jahr 2018 mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Ascension“, mit dem sie ein Jahr durch Deutschland tourte. Im Jahr 2019 gewann die Gruppe den Bandwettbewerb von „Redfield Records“ und produzierte mit diesem Rückenwind ihre nächste Single „Gold“. Anfang 2020 folgten die Doppelsingles „Searcher“ und „Repeater“, mit denen sich dann Sänger Wim aus der Band verabschiedete.

Der Neustart mit Daniel Simpson ließ nicht lange auf sich warten. Die neue „Röhre“ der Gruppe hebt den Sound von „Artemis Rising“ nach Bekundung der Formation „auf ein höheres Energielevel.“ Mit den Singles „Terra Firma“, „Petrichor“ und Phoenix“, eingebettet in ein Multi-Track-Story-Konzept, leitete die Formation eine neue Ära in ihrer Bandgeschichte ein. In ihren Songs wird die Härte des Metals mit eigenen elektronischen Sounds und individuellen Interpretationen moderner gitarrengetriebener Kompositionen kombiniert - und so setzen sich die Musiker der Gruppe über festgefahrene Muster hinweg.

Der Bandname leitet sich übrigens von der griechischen Göttin „Artemis“ ab. Sie ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Jagd, des Waldes, der Geburt und des Mondes sowie die Hüterin der Frauen und Kinder. Mit „Artemis Rising“ stellt sich die Band diese „eher friedliche und harmlose Göttin“ vor, „die sich über ihre Position erhebt und alle anderen in den Schatten stellt“, wie es in der Biografie der Gruppe heißt. „Sie setzt ihre Kräfte nicht mehr für ihren eigentlichen Zweck ein, sondern um für Macht und Anerkennung zu kämpfen“, erklärt die Band auf ihrer Internetseite http://artemisrising.de. Und so haben sich die Bandmitglieder auf die Fahnen geschrieben, „diese kämpferische und energische Stimmung“ mit ihrer Musik auszudrücken.

„Diese Metal-Night mit ‚Artemis Rising‘, ihren neuen Songs und ihrem neuen Sänger wird die Metal-Herzen höher schlagen lassen“, versprechen die Organisatoren des Abends.

Als Vorbands treten die Metalcore-Bands „Maybe Tomorrow“ aus dem Heidekreis und „Tide Has Turned“ aus Braunschweig auf. Damit das Publikum ausreichend Kraft zum „Headbangen“ und „Moshen“ hat, wird das Helferteam des FZB-Jugendbereichs ab 18.30 Uhr Pizza, Bier und alkoholfreie Getränke anbieten.

Einlass ist ab 16 Jahren, es wird Eintritt erhoben. Nicht fehlen darf der obligatorische Hinweis auf die Corona-Regeln: Diese Veranstaltung geht unter Berücksichtigung der 2G-Regelung (geimpft, genesen) über die Bühne. Heavy-Metal-Fans, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, dürfen mit Maske, einem tagesaktuellen und natürlich negativem POC-Antigentest sowie nach Vorlage des ärztlichen Attests mitfeiern.

Logo