„Metal-Night“ in der FZB

Im Jugendbereich der Schneverdinger FZB entern am 3. Mai drei Metal-Bands die Bühne. Freunde härterer Klänge dürften auf ihre Kosten kommen.

„Metal-Night“ in der FZB

Freunde härterer Klänge dürften am 3. Mai bei der „Metal-Night“ im Jugendbereich der Freizeitbegegnungsstätte (FZB) Schneverdingen auf ihre Kosten kommen, entern doch gleich drei Bands die Bühne. Einlaß ist ab 19.30 Uhr, Beginn ab 20 Uhr.

Hauptband des Abends ist die Formation „Artemis Rising“, die mit ihrem 2018 erschienenen Debutalbum „Ascension“ ihren bisherigen Sound konsequent weiterentwickelt hat. Insgesamt ist das neue Album härter, technischer, simpler und eingängiger als die früheren Veröffentlichungen der Band. Mit dem neuem Album im Gepäck und neuer Liveshow wird die Gruppe „Artemis Rising“ die Fans vor der Bühne begeistern. Die Band ist seit 2013 auf diversen Bühnen Deutschlands unterwegs und versorgt ihre Anhänger mit einer einzigartigen Kombination aus modernem Post-Hardcore und einer Neuauflage klassischer Metalcore-Strukturen. Die Band aus dem Heidekreis setzt sich aus Wim Dehnke (Gesang) aus Bispingen, Dennis Vorwerk (Gitarre und Gesang) aus Wolterdingen, Kevin Rieckmann (Gitarre und Gesang) aus Schneverdingen, Kevin Vorwerk (Baß) aus Wolterdingen und Tobi Ulbrich (Schlagzeug) aus Soltau zusammen. Weiterhin spielt die Band „Rising Insane“ aus Bremen. Die fünf Musiker aus der Hansestadt überzeugen seit mehr als sechs Jahren mit smarten Riffs, pulsierenden Schlagzeugklängen und markanten „Shouts“. Im Jahr 2017 veröffentlichte die Gruppe ihr Debutalbum „Nation“.

Dritte Band ist die Gruppe „Call It Tragedy“ aus Marburg. Die aus vier Mitgliedern bestehende Metalcore-Band wurde im Mai 2013 gegründet. Drei Jahre später erschien ihr Debut-album „Penumbra“. Die Formation „Call it Tragedy“ achtet vor allem auf musikalische Abwechslung. In ihrer Musik ist eine gewisse Melancholie enthalten, die gern durch harte Breakdowns aufgebrochen und durch Refrains mit klarem Gesang ergänzt wird. Metalriffs und Gitarrensoli kommen dabei natürlich nicht zu kurz. Aktuell arbeiten die Marburger an ihrem zweiten Album, zu dem bereits Ende 2018 die erste Single „Immortal“ mit Musikvideo veröffentlicht wurde. Es wird Eintritt erhoben. Für das leibliche Wohl sorgen die Jugendlichen des ehrenamtlichen Helferteams der Freizeitbegegnungsstätte.

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