Neue Filme im Kino

„LichtSpiel“: Programm zu Pfingsten

Neue Filme im Kino

Nach den Vorstellung des Films „Phantastische Tierwesen 3 - Dumbledores Geheimnisse“ am 3. Juni um 19 Uhr ist im Schneverdinger Kino aktuell „Eingeschlossene Gesellschaft“ von Sönke Wortmann zu sehen: Diesen Film zeigt der Verein „LichtSpiel“ nach dem 4. Juni um 19 Uhr noch einmal am Pfingstmontag, 6. Juni, ebenfalls um 19 Uhr. Zuvor gibt es am Pfingstmontag um 15 Uhr etwas für die jungen Zuschauer: „Peterchens Mondfahrt“ von Ali Samadi Ahadi. Am kommenden Mittwoch, 8. Juni, um 19 Uhr folgt in der Dokumetarfilmreihe des Vereins „Monobloc“ von Hauke Wendler.

Im dritten Teil der „Phantastische Tierwesen“-Reihe von J.K. Rowling treffen Magiezoologe Newt Scamander und Bösewicht Gellert Grindelwald erneut aufeinander: Schwarzmagier Gellert Grindelwald (Mads Mikkelsen ersetzt Johnny Depp) ist dabei, neue Anhänger für seine dunklen Pläne um sich zu scharen. Hogwarts-Lehrer Albus Dumbledore (Jude Law) weiß um die Gefahr, die von dem charismatischen Zauberer ausgeht und befürchtet, dass es Grindelwald tatsächlich gelingen könnte, die Macht in der Zaubererwelt vollends an sich zu reißen. Doch allein kann er Grindelwald nicht aufhalten, weshalb er den Magizoologen Newt Scamander (Eddie Redmayne) und dessen Freunde, zu denen auch der Muggel Jacob (Dan Fogler) gehört, einmal mehr um Hilfe bittet. Auf ihrer gefährlichen Mission lernen Newt und seine Truppe neben magischen Tierwesen auch die fanatischen Anhänger Grindelwalds kennen. Ein brodelnder Konflikt zwischen Gut und Böse bahnt sich an, den Albus Dumbledore aktiv mitentscheiden muss – und bei dem auch sein Bruder Aberforth (Richard Coyle) und der mysteriöse Credence (Ezra Miller) eine Rolle spielen werden…

„Eingeschlossene Gesellschaft“ ist eine Deutsche Satire von Sönke Wortmann mit Star-Besetzung, in der ein Vater sechs Lehrer dazu zwingt, dem Sohn bessere Noten zu geben: Auf Basis eines Hörspiels erzählt der Film von einer Lehrerkonferenz, die unter Waffenzwang stattfindet. Denn ein Vater glaubt, sein Sohn sei ungerecht behandelt worden. Wegen eines Punktes Abzug wird er das Abi nicht bekommen und ihm so die Zukunft verbaut. Aber das soll nicht so sein. Also müssen die Lehrer reden, aber die reden mehr über sich, als über den Schüler. Sönke Wortmanns pointiertes Kammerspiel steht in der Tradition von Filmen wie „Der Vorname“ oder „Das perfekte Geheimnis“.

„Peterchens Mondfahrt“ zeigt als Animationsfilm die Neuerzählung des gleichnamigen Märchenerzählung von Gerdt von Bassewitz: Als das mutige Mädchen Anna (gespochen von Roxana Samadi) auf den sprechenden Maikäfer Sumsemann (Peter Simonischek) trifft, kann sie kaum glauben, was für eine wundersame Geschichte ihm widerfahren ist. Der arme Käfer hat nicht nur sein sechstes Bein verloren, sondern auch sein Zuhause, eine Birke. Beides hat der gemeine Mondmann (Tom Vogt) auf den Mond verbannt und Sumsemann versucht nun verzweifelt, Heim und Bein zurückzuholen. Sofort erklärt sich Anna bereit, dem Tierchen dabei zu helfen, und holt auch ihren großen Bruder Peter (Dirk Petrick) ins Boot. Auf ihrer phantastischen Reise zum Mond erwarten sie große Abenteuer, bei denen ihnen die Naturgeister mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wird es ihnen gelingen, die Pläne des hinterlistigen Mondmanns zu durchkreuzen, der nicht nur Sumsemann übel mitgespielt hat, sondern auch noch das ganze Universum unterwerfen will?

„Monobloc“ ist die Bezeichnung für einen schnöden Plastikstuhl, zugleich das meistverkaufte Möbelstück aller Zeiten: Der deutsche Dokumentarfilm dreht sich um genau diesen meist weißen Plastikstuhl, den wohl jeder kennt und viele als Müll bezeichnen. Warum gerade dieser Stuhl besonders in Entwicklungsländern so beliebt ist beschreibt Hauke Wendler in seinem Dokumentarfilm.

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