Schneverdinger AWO-Ortsverein: Langjährige Mitglieder geehrt

Vorsitzender Jürgen Schulz seit vier Jahrzehnten dabei

Schneverdinger AWO-Ortsverein: Langjährige Mitglieder geehrt

Nach gut eineinhalb Jahren coronabedingter Pause hat der Schneverdinger Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) kürzlich seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens überbrachte Grüße vom Rat und der Verwaltung, ging auf die Bedeutung der Vereine, insbesondere der AWO, ein und skizzierte den im kommenden Jahr anstehenden Umbau der Freizeitbegegnungsstätte (FZB).

Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Schulz hob in seinem Bericht hervor, dass es keine pandemiebedingten Austritte gegeben habe. Dennoch sei die Mitgliederentwicklung rückläufig und es fehle an Personal, zum Beispiel zur Bedienung der Musikanlage sowie für einige Vorstands- und Festausschussämter.

Ute Backhaus stellte sich für die verstorbene Gerda Wiemann als Kassenprüferin zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt. „Erfreulicherweise werden die Spiel- und Klönnachmittage wieder durchgeführt und im kommenden Jahr werden auch wieder Fahrradtouren angeboten“, berichtete Schulz. Der Veranstaltungsjahresplan für das kommende Jahr, der die Saalveranstaltungen und Busfahrten enthalte, orientiere sich am Plan 2020 und sei in der Vorbereitung.

Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Geehrt wurden Jürgen Schulz (40 Jahre), Friedwald Ritter (30 Jahre), Brigitte Schulz (30 Jahre), Ute Backhaus (25 Jahre) und Renate Potschin (20 Jahre) sowie für jeweils 15-jährige Mitgliedschaft Horst und Hannelore Könemann, Gisela Neppert, Edeltaud und Heinz Kocher und Waltraut Thiele (für Ehemann Werner). Seit zehn Jahren dabei sind Erika und Klaus Taruttis, Meike Moog-Steffens, Sabine Stöver, Bernhard Wiemann sowie Alfred Neumann.

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