Titel für U12 und U16

TV-Jahn-Faustballtalente räumen kräftig ab

Titel für U12 und U16

Auf ein erfolgreiches Faustballwochenende blickt die Nachwuchsabteilung vom TV Jahn Schneverdingen zurück. Während die U16 in Ahlhorn den Landesmeistertitel feiern konnte, gewann die U12 in eigener Halle Gold bei der Bezirksmeisterschaft der U12. Die beiden Vorrundenspiele gegen den TuS Oldendorf und den MTV Lübberstedt gewann die U12 vom TV Jahn mit jeweils 2:0. Das Halbfinale gegen den SV Düdenbüttel war eine Achterbahnfahrt für das Team von Trainerin Leni Bergstedt. Mit 11:1 gewann man locker den ersten Satz. Dem SVD gelang mit 11:9 der Ausgleich. Im dritten Abschnitt beherrschten die Jahnlerinnen wieder das Geschehen und zogen mit einem deutlichen 11:2 ins Finale ein. Dort traf man auf den MTV Wangersen. Die Heideblütenstädterinnen zeigten auch hier wieder eine überzeugende Leistung und gewannen mit 11:5 und 11:7 den Bezirksmeistertitel. Dementsprechend erfreut war Bergstedt am Ende des Tages: „Ich bin mehr als zufrieden mit unserer Mannschaft. Die Mädels sind allesamt über sich hinaus gewachsen und haben eine fantastische Leistung gezeigt.“ Zum Einsatz kamen Greta Baden, Kirijassa Kerti, Emma Meyer, Jette Meyer, Viktoria Paukstys, Ronja Röhrs und Lorena Winter.

Die Landesmeisterschaft der U16 wurde in Ahlhorn ausgetragen. In der Vorrunde feierten die Jahnlerinnen zwei Siege gegen Selsingen (2:0) und Brettorf (2:0). Gegen Diepenau musste man sich mit einem 1:1 begnügen, das aber dennoch zum Gruppensieg reichte. Im Halbfinale gegen den TSV Essel musste man im ersten Satz lange kämpfen, ehe dieser mit 15:14 gewonnen wurde. Im zweiten Durchgang hatte der TV Jahn dann weniger Mühe und erreichte mit einem 11:3 das Finale. Gegen den TV Brettorf gelang mit 11:7 die 1:0 Satzführung. Der TVB glich mit 13:11 aus. Der Entscheidungssatz war bis zum Ende ausgeglichen, ehe den Schneverdingerinnen mit 11:9 die entscheidenden Punkte gelangen. Als Landesmeister fährt man nun in drei Wochen zur Norddeutschen Meisterschaft. Darüber freute sich Betreuer Eric Heil nach dem gewonnene Finale: „Ich konnte auf einen starken Kader zurückgreifen. vier Angreiferinnen und fünf Abwehrspielerinnen standen zur Verfügung. Somit konnte ich zu jeder Zeit die richtige Spielerin einsetzen“, zeigte sich Heil erfreut. Zum Einsatz kamen Emily Gotzmann, Nina Karahmetovic, Lisa Krüger, Laura Oestreich, Maja Rogosch, Nele Rogosch, Emilia Schwarz, Leni Seyer sowie Natascha Winter.

Logo