„Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen“, sagt ein Sprichwort. Der Erzähler schwelgt dann in Erinnerungen. Das können Reisen innerhalb Deutschlands sein, aber auch Ziele in fernen Ländern wie Italien oder gar Japan und Brasilien sind denkbar. Nicht immer sind es fröhliche Erinnerungen, sondern manchmal sind sie auch mit Tränen verbunden. Das Zupforchester Saitenwind aus Schneverdingen möchte mit seinen Zuhörern diesmal eine solche Reise durch die Erinnerungen antreten. Gleich zweimal bietet sich dafür Gelegenheit: am Samstag, dem 13. Juni, ab 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr) in der St.-Andreas-Kirche, Am Markt 5, ins Hollenstedt sowie am Sonntag, dem 14. Juni, ebenfalls ab 17 Uhr (Einlass wieder 16.30 Uhr) in der Eine-Welt-Kirche, Ernst-Dax-Straße 8, in Schneverdingen. Der Eintritt zum Konzert ist jeweils frei – die Musiker freuen sich allerdings über Spenden. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Joachim Wielert.
„Im Reisegepäck befinden sich diesmal Folklore und Rhythmen aus Südamerika, eine musikalische Erzählung über die Besiedlung Amerikas und auch ein Ausflug nach Italien. Wenn es der Reiseplan zulässt, wird vielleicht noch ein Abstecher nach Japan eingeschoben. Mit ein bisschen Fantasie ist alles möglich“, heißt es in der Ankündigung.
Veranstalter ist das Zupforchester Saitenwind aus Schneverdingen (www.saitenwind.de).