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„LichtSpiel“-Kino zeigt Highlights aus der Heimat und Filme aus Hollywood

Viele deutsche Produktionen

Zahlreiche deutsche Produktionen und einige Highlights aus Hollywood sowie interessante Dokumentationen sind im März im Schneverdinger Kino zu sehen. Somit hat der Verein „LichtSpiel“ auch für diesen Monat ein abwechslungsreiches Kinoprogramm vorbereitet – eine Filmauswahl, bei der für jeden Geschmack und jede Altersgruppe etwas dabei ist.

Das Kinder-Programm startet am Sonntag, 1. März, um 15 Uhr mit dem Musical „Wicked Teil 2“ (USA 2025 / 138 Minuten / FSK: ab zwölf Jahren). Der Film wird in der deutschen Synchronfassung mit Songs in englischer Sprache gezeigt. Mit „Wicked 2“ findet Jon M. Chus Musical-Verfilmung nach dem Roman „Wicked: The Life and Times of the Wicked Witch of the West“ von Gregory Maguire über die Hexen von Oz ihren Abschluss.

Los geht das Abendprogramm im Schneverdinger Kino mit dem Film „Extrawurst“ (Deutschland 2025 / 90 Minuten / FSK: ab zwölf Jahren). Die Komödie ist am Sonntag, 1. März, sowie am Freitag, 6. März, jeweils um 19 Uhr zu sehen. In der Adaption der gleichnamigen Theaterkomödie unter der Regie Marcus H. Rosenmüller läuft eine Diskussion im Tennisclub gewaltig aus dem Ruder. „Extrawurst“ mit Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst und Fahri Yardim in den Hauptrollen ist dann noch zwei weitere Male zu sehen, nämlich am Mittwoch, 11. März, und Sonntag, 29. März, an beiden Tagen jeweils um 19 Uhr.

In der Dokumentarfilmreihe am Mittwoch präsentieren „LichtSpiel“ und Kulturverein Schneverdingen am 4. März um 19 Uhr „Ostpreußen – Entschwundene Welt“ (Deutschland 2025 / 100 Minuten / FSK: ohne Altersbeschränkung). Die Dokumentation von Regisseur Hermann Pölking für das Kino ist ein Erzählfilm, der den Kinosaal als Fenster zu einer anderen Zeit nutzt.

Weiter geht es am Samstag, 7. März, um 19 Uhr mit „Miroirs No.3“ (Deutschland 2025 / 86 Minuten / FSK: ab zwölf Jahren). Das Psycho-Drama von Christian Petzold mit Paula Beer in der Hauptrolle stellt eine junge Pianistin in den Mittelpunkt, die nach dem Unfalltod ihres Lebensgefährten Aufnahme bei einer fremden Familie findet.

Für die jüngeren und jung gebliebenen Zuschauer läuft dann im Nachmittagsprogramm an den beiden Sonntagen, 8. und 22. März, jeweils um 15 Uhr „Die drei ??? - Toteninsel“ (Deutschland 2026 / 104 Minuten / FSK: ab sechs Jahren): Das Abenteuer unter der Regie von Tim Dünschede ist der dritte Kinofilm der bekannten Reihe, in dem die Kinderdetektive Justus, Bob und Peter das Rätsel der Sphinx lösen müssen.

Zum Internationalen Frauentag gibt es einen „Mädelsabend“, bei dem am Sonntag, 8. März, um 19 Uhr der Musikfilm „Song Sung Blue“ (USA 2025 / 132 Minuten / FSK: ab zwölf Jahren) zu sehen ist. In dem Biopic-Drama unter der Regie von Craig Brewer verkörpern Hugh Jackman und Kate Hudson das Neil-Diamond-Tribute-Duo „Lightning & Thunder“.

Mit einem Film von Regisseur Fatih Akin geht es am Freitag, dem 13. März, um 19 Uhr weiter: Das Drama „Amrum“ (Deutschland 2025 / 93 Minuten / FSK: ab zwölf Jahren) basiert auf den Kindheitserinnerungen von Drehbuchautor Hark Bohm auf der titelgebenden deutschen Nordseeinsel Amrum zum Kriegsende.

Eine Liebeskomödie über die Frage, mit wem man die Zeit nach dem Tod im Jenseits verbringen will, ist dann am Samstag, dem 14. März, um 19 Uhr zu sehen: „Eternity“ (USA 2025 / 114 Minuten / FSK: ab zwölf Jahren) heißt der fantastische Liebesfilm von Regisseur David Freyne, in dem Elizabeth Olsen, Miles Teller und Callum Turner die Hauptrollen übernehmen.

Im Kinderprogramm läuft dann am Sonntag, 15. März, sowie nochmals am Sonntag, 29. März, jeweils um 15 Uhr der Fantasy-Film „Woodwalkers 2“ (Deutschland, Belgien, Österreich, Italien 2026 / 102 Minuten / FSK: ab sechs Jahren). Gezeigt wird der zweite Film (Regie: Sven Unterwaldt Jr.) aus der beliebten „Woodwalkers“-Reihe mit Emile Cherif als jugendlichen Gestaltwandler in der deutschen Synchronfassung mit Songs in englischer Sprache.

„Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ (Deutschland 2025 / 135 Minuten / FSK: ab sechs Jahren) ist die von Regisseur Simon Verhoeven inszenierte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Joachim Meyerhoff. Die Komödie ist am Sonntag, 15. März, um 19 Uhr zu sehen.

Einen weiteren Dokumentarfilm präsentieren „LichtSpiel“ und Kulturverein Schneverdingen am Mittwoch, 18. März, um 19 Uhr: „Das Flüstern der Wälder“ (Frankreich 2025 / 93 Minuten / FSK: ohne Altersbeschränkung). Nach der mit einem César ausgezeichneten Natur-Doku „Der Schneeleopard“ gelingt es dem französischen Wildtierfotograf und Dokumentarfilmer Vincent Munier mit „Das Flüstern der Wälder“ nicht nur die visuelle Pracht, sondern auch die poetischen Klänge des Waldes einzufangen.

Am Samstag, 21. März, um 19 Uhr geht es weiter mit dem Film „Therapie für Wikinger“ (Dänemark, Schweden 2025 / 110 Minuten / FSK: ab 16 Jahren). Für sein neues Werk hat Regisseur Anders Thomas Jensen nach „Helden der Wahrscheinlichkeit“ und „Men & Chicken“ sowie „Adams Äpfel“ und „Dänische Delikatessen“ wieder seine Stammschauspieler Mads Mikkelsen und Nikolaj Lie Kaas gewinnen können. Die spielen in der dänischen Schwarzen Komödie zwei Brüder, die sich auf die Suche nach dem Geld aus einem Raubüberfall begeben.

Mit der Komödie „Die Ältern“ (Deutschland 2025 / 100 Minuten / FSK: ab sechs Jahren) präsentiert „LichtSpiel“ dann am Sonntag, 22. März, um 19 Uhr Popcornkino aus deutschen Landen: Unter der Regie von Sönke Wortmann entstand der amüsante Film mit Sebastian Bezzel nach dem gleichnamigen Bestseller.

Anlässlich des 95. Geburtstag von Armin Müller-Stahl im Dezember 2025 ehren „LichtSpiel“ und Kulturverein den Schauspieler in der Reihe „Der besonderen Film“ am Freitag, 27. März, um 19 Uhr mit „Der Kinoerzähler“ (Deutschland 1993 / 98 Minuten / FSK: ab sechs Jahren). Das Drama von Regisseur Bernhard Sinkel mit Armin Mueller- Stahl in der Titelrolle basiert auf dem gleichnamigen Roman von Gert Hofmann.

Am Samstag, 28. März, um 19 Uhr ist mit „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ (Deutschland 2025 / 113 Minuten / FSK: ab sechs Jahren) die Romanverfilmung von Wolfgang Becker über eine Massenflucht aus der DDR mit der Berliner S-Bahn zu sehen.