Wer tötete Familienhund?

Verein „LichtSpiel“ zeigt Kurzfilm „Whodunnit??“ auf Online-Leinwand

Wer tötete Familienhund?

Den nächsten „Kurzfilm der Woche“ präsentiert das in der Corona-Krise weiterhin geschlossene Schneverdinger Kino „LichtSpiel“ kostenlos auf seiner Internetseite https://www.lichtspiel-schneverdingen.de. Zusätzlich empfiehlt der Programmkoordinator des Kinovereins, Wolfgang Voigt, besondere Filmangebote in den Mediatheken verschiedener öffentlich-rechtlicher TV-Sender.

Ab 28. Januar zeigt das „LichtSpiel“-Kino auf seiner Internetseite den Kurzfilm „Whodunnit??“. Zur Handlung: Alle sind verdächtig bei der Gameshow „Whodunnit??“. Der Familienhund „Buttercup“ ist brutal getötet worden und es gilt, herauszufinden, wer dies getan hat, bevor der Täter wieder zuschlägt. Der rund sieben Minuten kurze Animationsfilm in englischer Sprache ist eine deutsche Produktion aus dem Jahr 2014 (Regie: Jim Lacy und Kathrin Albers).

Zudem empfiehlt Voigt einige Filme, die ab 28. Januar in verschiedenen Mediatheken zu sehen sind. Ein Tipp ist die Dokumentation „Blue Note Records - Beyond the notes“ von Sophie Huber aus dem Jahr 2018. Die preisgekrönte Doku folgt der Vision des legendären Jazzplattenlabels, das seit 1939 Musiker dazu anregt, kreative Grenzen zu überschreiten und kompromisslose Ausdrucksformen zu erforschen. Der Film ist bis zum 31. Januar dieses Jahres in der „3SAT“-Mediathek zu finden.

Ein weiterer Filmtipp ist der Klassiker „M - Eine Stadt sucht einen Mörder“ von Fritz Lang, der bis zum 11. Februar dieses Jahres in der ADR-Mediathek zum Streamen zur Verfügung steht.

Außerdem empfiehlt der „LichtSpiel“-Programmdirektor den Kurzfilm „Julka und Julie“ (Deutschland 2020/Regie: Gloria Stern). Grundlage des Films sind die Liebesbriefe der Schriftstellerin Radclyffe Hall, die sie in den Jahren vor ihrem Tod 1943 an ihre Geliebte Evgenia Souline schrieb. Dieser Film ist bis zum 7. November dieses Jahres in der „3SAT“-Mediathek eingepflegt.

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