Hütchen, Helme, Hochzeitsfieber: Feuer und Flamme für Ehe

Schwarmstedter Wehr sorgt bei Zeremonie für die passende Dekoration

Hütchen, Helme, Hochzeitsfieber: Feuer und Flamme für Ehe

Runde Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen: Wer in Corona-Zeiten ein rauschendes Fest mit vielen Gästen feiern möchte, steht angesichts der massiven Einschränkungen, die die Pandemie mit sich gebracht hat, auf dem Schlauch. Doch was tun in diesen schwierigen Zeiten, wenn ein Feuerwehrkamerad und seine Liebste Feuer und Flamme sind und den Bund der Ehe eingehen? Das brannte jüngst den Männern und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Schwarmstedt auf den Nägeln. Dieser Wehr nämlich gehört Gruppenführer René Busch an, der seiner Rebecca den Ring an den Finger steckte. Die Brandbekämpfer wollten den Vermählten trotz Corona mit Feuereifer eine Freude machen.

„Man sucht die Lücken und entdeckt die Möglichkeiten“, so Marc Berner, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Schwarmstedt. Um dem Ehepaar zu zeigen, „dass es Teil einer großen Familie ist“, sorgten Ortsbrandmeister Jens Köth und sein Stellvertreter Markus Ploog bei der Zeremonie im kleinsten Kreis mit Hütchen, Helmen und Schläuchen sowie einem Feuerwehrfahrzeug für die passende „Dekoration“ - ein Einsatz der ganz besonderen Art.

„Wir freuen uns schon jetzt auf die erste große Jubiläumsfeier“, sagte Köth zum frischgebackenen Ehepaar.

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