Glückliches Ende

See abgesucht: Kind kam nicht zu Schaden

Glückliches Ende

Was zunächst möglicherweise wie ein schrecklicher Unfall erschien, nahm schließlich doch ein glückliches Ende: Ein Spaziergänger meldete der Polizei Soltau am Freitagnachmittag, dem 27. März, gegen 17 Uhr den Fund von Kinderbekleidung im Uferbereich eines Sees in einem Soltauer Naherholungsgebiet.

Nach Überprüfung kam die Befürchtung auf, dass ein Kind in dem See zu Schaden gekommen sein könnte. Deshalb wurden die Feuerwehren Soltau und Wolterdingen alarmiert, die mit sogenannten Suchstöcken und einem Boot ergebnislos den See absuchten. Außerdem wurde ein Personenspürhund eingesetzt, der ebenfalls ergebnislos nach dem vermeintlich verschwundenen Kind suchte. Da die Polizei auch Anwohner nach einem entsprechenden Kind befragte, wurde der Vorfall schließlich in den sozialen Medien bekannt, was dazu führte, dass sich am Samstag der Vater des gesuchten Kindes bei der Polizei meldete.

Es stellte sich heraus, dass sein vierjähriges Kind beim Spielen lediglich nasse Füße bekommen und daher die feuchte Kleidung ausgezogen hatte. Dem Kind ging es gut, nur die Kleidung war am See vergessen worden.

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