„Kinder brauchen Abenteuer“

Kostenloses inklusives Freizeitangebot der Lebenshilfe Soltau / Noch Plätze frei

„Kinder brauchen Abenteuer“

„Digitale Auszeit“: Nur noch wenige freie Plätze gibt es bei den in diesem Monat startenden Gruppen des kostenlosen inklusiven Freizeitangebotes „Kinder brauchen Abenteuer“. Im „Outdoor-Projekt“ der Lebenshilfe Soltau erleben Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 16 Jahren aufregende Abenteuer im „Lernort Natur“. Einmal pro Woche stehen von 14 bis 18 Uhr spannende Aktivitäten wie Schnitzprojekte, Bogenschießen, Lagerfeuerküche und Natur entdecken auf dem Programm. Die Teilnahme ist kostenlos. Pro Termin entsteht ein geringer Kostenaufwand für das gemeinschaftlich zubereitete Essen in Höhe von jeweils drei Euro. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Interessierte auf der Internetseite www.kinder-brauchen-abenteuer.de.

Warum brauchen Kinder Abenteuer? Eine Frage, die das Team der Lebenshilfe Soltau wie folgt beantwortet: „Abenteuer machen Spaß und verbinden Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Lebensgeschichten. Abenteuer sind daher wie geschaffen dafür, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen Begegnungen zu ermöglichen und gemeinsam an Herausforderungen zu wachsen.“

Die Lebenshilfe Soltau ruft deshalb gemeinsam mit Kooperationspartnern ein inklusives erlebnispädagogisches Projekt im Freien ins Leben. Damit soll die Auswahl an inklusiven Freizeitangeboten in Soltau und anliegenden Gemeinden ausgebaut werden.

Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung können bei Aktivitäten wie Schutzhütten bauen und Bogenschießen ihre eigene Rolle und Verantwortung in der Gruppe erkennen lernen, ohne Konkurrenzdruck miteinander ins Handeln kommen und gemeinsam etwas erreichen.

Die Lebenshilfe Soltau bietet diese „Digitale Auszeit“ am Standort am Weiher, Celler Straße 167, ganzjährig außerhalb der Schulferien an. In insgesamt vier „Abenteuer-Modulen“ an zwölf Nachmittagen pro Gruppe (jeweils fünf bis acht Kinder und Jugendliche) erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer klassische „Outdoor-Aktivitäten“.

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