„Verfolgte Christen weltweit“

St. Maria vom heiligen Rosenkranz in Soltau: Ausstellung des internationalen Hilfswerks „Kirche in Not“

„Verfolgte Christen weltweit“

Für fast vier Wochen ist in der katholischen Kirche St. Maria vom heiligen Rosenkranz in Soltau, Wiesenstraße 5, die Ausstellung „Verfolgte Christen weltweit“ des internationalen Hilfswerks „Kirche in Not“ zu sehen. Am letzten Ausstellungstag, dem 21. November, wird „Kirche in Not“-Mitarbeiter Stefan Stein im Gottesdienst um 10 Uhr Informationen zu der Thematik geben. In der Ausstellung „Verfolgte Christen weltweit“ werden einige Länder vorgestellt, in denen Christen besonders unter Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung leiden.

Wie aktuell das Thema „Christenverfolgung“ ist, wird an Beispielen aus verschiedenen Ländern aufgezeigt. Dort können Christen ihren Glauben nur unter Gefahren und großen Einschränkungen leben. Das Christentum im Irak und in Syrien droht nach jahrelangem Terror und Krieg sogar auszusterben. Viele Christen sind auf der Flucht oder leben in Flüchtlingslagern - in einer Region, in der die Wurzeln des Christentums bis in die Zeit der Urkirche zurückreichen.

Die Ausstellung erläutert in kurzen Texten maßgebliche Ursachen der Christenverfolgung und zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie Christen trotz Verfolgung treu zum Glauben stehen und das kirchliche Leben in den jeweiligen Ländern blüht.

Das Hilfswerk „Kirche in Not“ setzt sich insbesondere für unterdrückte und verfolgte Christen ein. Der Eintritt zu der Ausstellung ist frei und zu den täglichen Öffnungszeiten der Kirche von 10 bis 17 Uhr möglich. Spenden sind willkommen. Sie sollen dabei helfen, „das Christentum besonders im Nahen Osten vor dem vollständigen Verschwinden zu bewahren.“ Die Überweisung von Spenden für „Kirche in Not“ kann auf das Konto bei der „LIGA Bank“ München erfolgen, IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02.

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