Weitere Zeugen zu Containerbrand gesucht | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Polizei liegen nach Brand auf Soltauer Grundschulgelände nun Hinweise auf verdächtige Personengruppe vor

Weitere Zeugen zu Containerbrand gesucht

Vor kurzem berichte der Heide-Kurier vom Containerbrand und dem damit verbundenen Feuerwehreinsatz am 24. Februar gegen 22.10 Uhr auf dem Gelände einer Grundschule in Soltau (siehe Bericht unten oder diesem Link: Containerbrand auf Schulgelände). Bezugnehmend auf diesen Vorfall liegen der Polizei nun Hinweise auf eine verdächtige Personengruppe vor, die sich kurz vor Brandausbruch auf dem Schulhof aufgehalten haben soll: „Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um vier junge Männer im geschätzten Alter zwischen 15 und 19 Jahren“, so die ergänzende Mitteilung der Polizeiinspektion Heidekreis. Die gibt auch eine weitere Beschreibung: „Zwei der Personen sollen dunkelhaarig gewesen sein, zwei weitere hatten dunkelblondes Haar. Die Gruppe war überwiegend mit dunklen Daunen- oder Bomberjacken bekleidet – an zwei der Jacken befand sich möglicherweise ein Nike-Logo. Zudem trugen zwei der Männer hellere, ausgewaschene Jeans. Mindestens eine Person soll helle Turnschuhe getragenhaben. Alle vier Verdächtigen sprachen nach Zeugenaussagen akzentfreies Deutsch“, so der Bericht der Polizei, die nun um Mithilfe bittet: „Zeugen, die Hinweise zu der beschriebenen Personengruppe geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (05191) 93800 bei der Polizei in Soltau zu melden.“

Ursprünglicher Bericht vom 26. Februar: Zu einem Containerbrand auf dem Gelände der Grundschule in der Straße Berliner Platz in Soltau wurden am vergangenen Dienstagabend, dem 24. Februar, gegen 22.10 Uhr Feuerwehr und Polizei gerufen. „Zunächst kam es im Bereich der Fahrradständer zu einer Rauchentwicklung an einem Altpapierstapel. Kurz nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte geriet hinter einem Bauzaun ein Altpapiercontainer in Brand. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr gelöscht“, berichtet Polizeisprecher Tarek Gibbah. Der entstandene Gesamtschaden werde auf etwa 600 Euro geschätzt.