Zweiter Bauabschnitt fast fertig

Sperrung wegen Asphaltarbeiten in Bauabschnitt 3 nötig

Zweiter Bauabschnitt fast fertig

Noch immer laufen im Zuge der Bundesstraße 71 (Lüneburger Straße) die Bauarbeiten an den Entwässerungsanlagen sowie an der Fahrbahn und in Teilbereichen am parallel verlaufenden Radweg (HK berichtete). Teilstücke des Bereichs, der sich von der Soltauer Innenstadt (Krauls Eck) bis Harber (Bauende aus Soltau kommend vor der Gottlieb-Daimler-Straße) erstreckt, werden nun wieder für den Verkehr freigegeben. So teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden mit: „Der Asphalteinbau im zweiten Bauabschnitt wird voraussichtlich am Abend des 3. April fertiggestellt.“

„Aufgrund der Niederschläge und niedrigen Temperaturen in der Mitte dieser Woche musste der Asphalteinbau um zwei Tage verschoben werden. Anlieger können aus Soltau kommend ab dem 4. April die Lüneburger Straße bis zur Stiftung Haus Zuflucht (Ende des zweiten Bauabschnittes) wieder befahren“, so die Behörde weiter. Im direkten Anschluss an den zweiten Bauabschnitt werde am späten Nachmittag des 6. April mit den Asphaltarbeiten im Bauabschnitt 3 in Soltau begonnen: „Der dritte Bauabschnitt beginnt bei der Stiftung Haus Zuflucht in Soltau und endet aus Soltau kommend hinter der Einmündung der Tiegener Straße in Harber. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung der B 71 in dem betreffenden Bereich durchgeführt und dauern voraussichtlich zunächst bis zum Nachmittag des 7. April an. Ab dem Abend des 7. April bis zum Abend des 13. April (Ostermontag) ist der dritte Bauabschnitt für Anlieger aus Richtung Soltau kommend wieder befahrbar. Aufgrund von in den Randbereichen laufenden Arbeiten und Absätzen zwischen den Bauabschnitten ist hier jedoch mit erhöhter Aufmerksamkeit und reduzierter Geschwindigkeit (Baustellenbereich) zu fahren. Am Abend des 13. April wird der dritte Bauabschnitt erneut für die abschließenden Asphaltarbeiten bis zum Nachmittag des 14. April voll gesperrt.“

Die Behörde mahnt: „Da es aufgrund der Missachtung der eingerichteten Vollsperrung bereits zu einem Unfall mit Personenschaden eines auf der Baustelle Beschäftigten gekommen ist, werden alle Verkehrsteilnehmer ausdrücklich darum gebeten, die voll gesperrten Bereiche nicht zu befahren.“ Während der Vollsperrungen im Bauabschnitt 3 können die Anwohner aus Harber, die ihre Zufahrt über die Tiegener Straße haben, Harber nur noch über den Abelbecker Weg verlassen. Die Schranke in der Straße im Wischengrund in Harber ist für diese Zeit dauerhaft geöffnet. Im Bereich des dritten Bauabschnitts wird neben der Fahrbahn auch der Asphaltradweg an der Fahrtrichtung Soltau am Ortsausgang von Soltau Richtung Harber erneuert. Die Fußgänger und Radfahrer werden gebten, den Radweg an der Fahrtrichtung Harber zu nutzen.

„Während der Vollsperrung im dritten Bauabschnitt werden Nacharbeiten in den Bauabschnitten 1, 2 und 6 weiter fortgesetzt. Die Arbeiten werden teilweise und halbseitiger Sperrung der Fahrbahn und Führung des Verkehrs mit einer Baustellenampel durchgeführt“, so die Behörde.

Im direkten Anschluss an den dritten Bauabschnitt wird am späten Nachmittag des 14. April mit den Asphaltarbeiten im vierten Bauabschnitt in Soltau begonnen. Der Bauabschnitt 4 beginnt aus Soltau kommend hinter der Einmündung der Tiegener Straße in Harber und endet vor der Einmündung der Straße Abelbecker Weg. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung der B 71 in dem betreffenden Bereich durchgeführt und dauern voraussichtlich zunächst bis zum Nachmittag des 20. April an.

Die Umleitung für den Bauabschnitt 1 bis 5 verläuft aus Soltau kommend ab der Celler Straße über die Kreisstraße 2 (Winsener Straße) bis Höpenhof und von dort ab dem Kreisverkehr weiter über die Kreisstraße 9 zurück auf die Bundesstraße 71 bei Harber. In der anderen Richtung erfolgt die Umleitung entsprechend gegenläufig. Diese Umleitung bleibt bis voaraussichtlich zum 20. April eingerichtet. Die Durchführung der gesamten Baumaßnahme erfolgt bis voraussichtlich zum 8. Mai. „Verzögerungen aufgrund der Witterung und der aktuellen Lage durch die Ausbreitung des Corona-Virus sind jederzeit möglich“, so die Behörde in ihrer Mitteilung.

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