CDU: Pate für den Heidekreis

Verdener Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt will „Türöffner“ in Berlin sein

CDU: Pate für den Heidekreis

Die Köpfe zusammengesteckt haben jetzt der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt und Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes aus dem Heidekreis bei einem gemeinsamen Treffen in der CDU-Geschäftsstelle in Walsrode: Mattfeldt, der zum vierten Mal im benachbarten Wahlkreis Osterholz-Verden direkt in den Bundestag gewählt worden ist, hat die Patenschaft für den Heidekreis übernommen, „weil der derzeit nicht direkt von einem eigenen CDU-Abgeordneten im Bundestag vertreten ist, aber natürlich dringend einen direkten Draht und Türöffner in Berlin benötigt“, meinte der 52-Jährige nach seinem Antrittsbesuch.

„Wir haben gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Karl-Ludwig von Danwitz, Kreisvorsitzendem Gerd Engel und seinem Stellvertreter Henrik Rump ein sehr gutes Gespräch geführt“, berichtete der Bundestagsabgeordnete, der erneut im Haushaltsausschuss des Bundestages sitzt und Berichterstatter seiner Fraktion für das Bundeswirtschaftsministerium ist. „Dabei haben wir zahlreiche Themen angesprochen, die den Menschen im Heidekreis und der CDU dort auf den Nägeln brennen.“

Landtagsabgeordneter, Kreisvorstand und Bundestagspate haben sich dabei wo immer möglich auf den direkten Draht geeinigt. „Von Verden aus ist es nur ein Katzensprung bis Walsrode, Soltau oder Munster“, machte Mattfeldt den Beteiligten Mut für eine fruchtbringende Zusammenarbeit.

„Als erstes wollen wir gemeinsam die Fördermöglichkeiten des Bundes für das von den Stadtwerken Munster-Bispingen betriebene Pilotprojekt für Tiefengeothermie in einem stillgelegten Gasbohrloch bei Munster zusammentragen und so das Projekt näher an die Realisierung zu bekommen“, krempelte Mattfeldt gleich die Ärmel hoch. „Reden ist gut und wichtig, aber es ist das Ergebnis das zählt. Also packen wir es an“, meinte Mattfeldt zur Freude seiner CDU-Mitstreiter aus dem Heidekreis.

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