Polizei: „Taschendieben die Arbeit so schwer wie möglich machen“

Langfinger in Walsrode und Rethem unterwegs: Unbekannte Täterinnen oder Täter erbeuten Geldbörsen

Polizei: „Taschendieben die Arbeit so schwer wie möglich machen“

Gleich drei Mal erbeuteten Taschendiebe am gestrigen Donnerstag in Walsrode und Rethem Geldbörsen. In Walsrode waren die Langfinger in der Sudeten- und Quintusstraße in Einkaufsmärkten auf Beutezug. Dort gelang es den Unbekannten, jeweils die Geldbörse eines 72-Jährigen sowie einer 63-Jährigen aus deren Jackentaschen zu stehlen.

Auch in der Stöckener Straße in Rethem griffen unbekannte Täterinnen oder Täter in einem Einkaufsmarkt zu. Dort wurde einer 60-Jährigen ebenfalls die Geldbörse gestohlen.

Die Polizeiinspektion (PI) Heidekreis richtet sich aufgrund dieser jüngsten Fälle noch einmal an die Bevölkerung: „Solche Formen von Diebstählen können auch teuer werden. Es kommen Kosten auf die Betroffenen zu, unter anderem für den Ersatz der Ausweisdokumente oder Geldkarten, wobei die Neubeschaffung auch viel Zeit in Anspruch nimmt“, so ein PI-Sprecher. Daher sei es wichtig, „Taschendieben die Arbeit so schwer wie möglich zu machen.“

Die Polizei weist darauf hin, dass Taschendiebe gerade in Supermärkten zu Werke gehen, weil ihre Opfer beim Einkauf abgelenkt sind.

Die Polizei appelliert daher an Bürgerinnen und Bürger, besonders auf ihre Wertsachen zu achten und diese sicher und dicht am Körper zu verstauen. Im Falle eines Diebstahls sollten Betroffene die Polizei verständigen, Geld- und Kreditkarten sperren lassen und Anzeige erstatten.

Weitere Tipps dazu finden Interessierte unter https://www.polizei-beratung.de.

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