Wenn Radler rasten möchten: Stiftung spendierte neue Sitzgelegenheit

Platz für Picknicker am „Dörp-to-Dörp-Radweg“ entlang der Kreisstraße 31 von Insel nach Wesseloh

Wenn Radler rasten möchten: Stiftung spendierte neue Sitzgelegenheit

Es heißt zwar „Wer rastet, der rostet“, doch wer mit dem Drahtesel längere Touren macht, der weiß eine Entspannungspause zum Lockern der Muskeln und zum Wiederauffüllen der Kraftreserven sehr wohl zu schätzen. Ein schmackhafter Snack und eine Erfrischung aus dem Rucksack, der Satteltasche oder dem Fahrradkorb wirken Wunder und geben Energie, um den Rest der Strecke in Angriff nehmen zu können. Wer auf dem „Dörp-to-Dörp-Radweg“ entlang der Kreisstraße 31 von Insel nach Wesseloh unterwegs ist, findet an der Strecke eine ideale Rastmöglichkeit. Die kleine Schutzhütte unter großen Bäumen bietet bei einem Regenschauer die Möglichkeit, trockenen Hauptes zu verweilen. Und seit Samstag vergangener Woche gibt es dort auch wieder Gelegenheit, bei schönem Wetter unter freiem Himmel zusammenzusitzen, um Kräfte zu tanken. Fleißige Helfer haben nämlich eine neue Tisch-Bank-Kombination aufgestellt, nachdem unbekannte Täter das vorherige Exemplar im Juli vergangenen Jahres aus der Verankerung gerissen und gestohlen hatten.

Nun gibt es Ersatz, der sich diesmal hoffentlich als „sichere Bank“ erweisen wird. Die Wesseloher Zimmerei von Fintel hat die Holzkonstruktion in Windeseile angefertigt. Finanziert hat das Ganze die „Irene und Friedrich Vorwerk-Stiftung“ aus Tostedt. Adolf Staack, Wilfried Wesseloh und Friedhelm Eggersglüß, die allesamt Mitglieder der längst aufgelösten Bürgerinitiative Radweg Wesseloh-Insel (BRaWi) waren, haben die Tisch-Bank-Kombination, die mit einem speziellen Anstrich vor Witterungseinflüssen geschützt wurde, rechtzeitig zur diesjährigen Fahrradsaison aufgestellt.

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