Besuch der „Südsee“

CDU-Bundestagskandidat Büttinghaus in Wietzendorf zu Gast

Besuch der „Südsee“

CDU-Bundestagskandidat Carsten Büttinghaus besuchte kürzlich im Rahmen seiner Tour „Vor Ort. Nah dran. Unsere Heimat.“ den Campingplatz Südseecamp in Wietzendorf. In Gesprächen mit Svenja Thiele-Naujok als Teil der Geschäftsleitung, Marc Tegenthoff als Führungskraft im Südseecamp-Team und Oliver Krasser als Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes in Wietzendorf erfuhr Büttinghaus, wie die tatsächlichen Erwartungen vor Ort an die Politik sind und was Politik und Verwaltung leisten kann und muss, um mittelständische Betriebe als wichtige Säule der Wirtschaft vor Ort zu erhalten und zu fördern.

„Auf dem Rundgang wurden unter anderem Einfach-, Komfort- und Luxusstellplätze, Wellenbad, Hochseilgarten, Reiterhof, Ferienhausanlagen, Adventure-Golf und eine Indoor-Spielhalle (noch im Bau) gezeigt und dabei die Innovationskraft verdeutlicht, die unter der bereits mehr als 50-jährigen Familienleitung zur Erweiterung des klasschischen Campingplatzesq mit Badesee, zu einem der schönsten, größten und meist prämierten Campingplätze Europas, mit 500.000 Einzelübernachtungen pro Jahr geführt hat“, so Krasser in einer Mitteilung.

Und weiter: „Damit deckt das Südseecamp rund ein Prozent der Übernachtungen in Niedersachsen ab und ist mit 137 festangestellten Mitarbeitenden und teils doppelt so vielen Saisonkräften ein wichtiger Arbeitgeber und Tourismusmagnet in der Region.“

Mitarbeiter Marc Tegenthoff vom Team Südseecamp gab an, für das Folgewochenende wieder mit 400 Anreisen pro Tag zu rechnen, die aber durch das eingespielte Team und die Camp eigene Drive-In-Teststelle direkt vor dem Eingangsbereich, mittlerweile auch unter Coronabedingungen geordnet und zügig erfolgt. Weiter würden die erforderlichen Coronamaßnahmen durch das Südseecamp zügig und so umgesetzt, dass den Gästen ein möglichst hoher Schutz vor Ansteckung und gleichzeitig ein tolles Urlaubserlebnis gewährleistet würden.

In den Gesprächen wurde dazu die dringende Bitte geäußert, die Büttinghaus versprach mitzunehmen, klare, angemessene und nachvollziehbare Regelungen zu finden und vor allem in einem für die Betroffenen umsetzbaren Zeitrahmen anzusetzen und zu kommunizieren.

„Die Menschen vor Ort fühlen sich von der Politik oftmals nicht mehr ernst genommen, wenn es um ihre persönliche wirtschaftliche Situation geht“, ergänzt Büttinghaus in seiner Mitteilung. Er wolle von den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis direkt hören, wo der Schuh drückt: „Unsere kleinen und mittelständischen Betriebe sind enorm wichtige Säulen der Wirtschaft vor Ort. Sie gilt es zu erhalten und zu fördern.“ Familienbetriebe seien zudem stresserprobt und überstünden wirtschaftliche Krisen am besten: „Sie wissen, wie hart es ist, aus eigener Kraft etwas zu schaffen. Davor habe ich größten Respekt.“

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